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Der Panpsychorealismus ist eine zeitgenössische Kunstrichtung und philosophische Idee, die aus dem Panpsychismus entwickelt wurde. Panpsychorealismus hat sich in der Tat von einem nischenhaften, ästhetischen Begriff zu einem ernstzunehmenden Impulsgeber in aktuellen Diskursen über die Natur unserer Wirklichkeit entwickelt. Er schlägt eine Brücke zwischen der Philosophie des Geistes (insbesondere dem Panpsychismus) und der greifbaren Realität, wodurch er sowohl die Naturwissenschaften als auch die Kunst vor völlig neue Herausforderungen stellt. Für die zeitgenössische Kunst bedeutet Panpsychorealismus die Aufgabe, das Unsichtbare im Sichtbaren einzufangen.
Grundlagen
Definition: Der Panpsychorealismus verbindet Kunst mit der Idee, dass alle Dinge im Universum geistige Eigenschaften oder Bewusstsein besitzen.
Ursprung: Entwickelt wurde die Strömung von dem Künstler und Philosophen Dr. Alexander Amelkin.
PCP-Technik: Diese Methode stellt das kreative Schaffen und meditative Zeichnen oder Malen in den Mittelpunkt, um geistige Eigenschaften sichtbar zu machen.
Der Begriff Panpsychorealismus beschreibt ein von dem zeitgenössischen Künstler und Philosophen Dr. Alexander Amelkin entwickeltes Kunst- und Denkkonzept. Es verbindet die philosophischen Ansätze des Panpsychismus mit der bildenden Kunst.
Hier sind die wichtigsten Kernpunkte des Panpsychorealismus auf einen Blick:
Das philosophische Fundament: Die dem Konzept zugrundeliegende Philosophie besagt, dass jedes System – bis hinunter zu den Elementarteilchen – über ein eigenes intra- und extrasomatisches Bewusstsein sowie ein Langzeitgedächtnis verfügt. Alles Existierende besitzt demnach eine geistige Komponente.
Die „proto-mentale“ Kunst: Der Panpsychorealismus versteht sich als zeitgenössische Kunstform, welche versucht, genau diese geistigen Eigenschaften und die „Innenseite“ real existierender Objekte visuell und gestalterisch sichtbar zu machen.
Die PCP-Technik: Dr. Amelkin entwickelte im Zuge dessen die sogenannte PCP-Technik. Diese stellt das kreative Schaffen mithilfe verschiedener Kunsttechniken in den Mittelpunkt und wird oft mit meditativen Zeichenkursen und musikalischen Darbietungen verknüpft.
 Zusammenfassend lässt sich der Panpsychorealismus als der Versuch beschreiben, die philosophische Idee, dass die gesamte Materie beseelt ist, in einer greifbaren, meditativen Kunstform auszudrücken. Panpsychorealism has evolved from a localized aesthetic concept into a full-fledged participant in contemporary debates regarding the nature of reality, compelling both science and art to seek new ways of capturing the "invisible", mental dimension of the material world.
 Панпсихореализм — это направление в философии и искусстве, предложенное художником и мыслителем Александром Амелькиным (в периоды 1979–1981 и 2006–2016 годов), которое базируется на идеях панпсихизма. Главная суть этого направления заключается в создании «прото-ментального» искусства. Оно стремится показать и зафиксировать скрытые ментальные свойства, долговременную память и так называемую экстрасоматическую (выходящую за рамки объекта и интегрированную в надсистему, частью которой является объект) структуру сознания окружающих нас объектов и пространств. Панпсихореализм прошёл путь от локальной эстетической концепции до полноценного участника современных дебатов о природе реальности, заставив науку и искусство искать новые способы фиксации «невидимой», ментальной стороны материального мира.
Основные черты и концепция:
Одушевление материи: В основе лежит идея о том, что весь мир — от камня до архитектурных сооружений — обладает элементами сознания или психической текстурой.
Фиксация «памяти» объектов: Художник пытается изобразить не просто внешний вид предмета, а его внутреннюю ментальную жизнь. Примером такой работы является осмысление архитектурных памятников, таких как замок Блютенбург.
Слияние философии и графики: Это попытка перевести сложные метафизические теории о всеобщей одушевленности природы на визуальный язык искусства.
Panpsy-Fish
Panpsy-Mito
Panpsy-Smile
Panpsy-Brain
Panpsy-Soul
In seinem medienübergreifenden Projekt „Essenz“ – das als historische Science-Fiction konzipiert ist und Elemente eines Filmprojekts, literarischer Texte sowie eines Musikalbums vereint – nutzt Dr. Alexander Amelkin den von ihm begründeten Panpsychorealismus als philosophisches und narratives Fundament.
Die Umsetzung des Panpsychorealismus in diesem Werk lässt sich durch folgende Kernaspekte beschreiben:
Darstellung nicht-lokaler Realität: Basierend auf der Idee, dass jedes System (bis hin zu Elementarteilchen) ein eigenes Bewusstsein und ein Langzeitgedächtnis besitzt, verwebt Amelkin in „Essenz“ scheinbar unzusammenhängende historische Versatzstücke. Die Handlung verbindet mysteriöse Dokumente wie dasVoynich-Manuskript, ein römisches Manuskript aus der Eroberung Rätiens und die Autobiografie der Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen. Der Panpsychorealismus dient hier als Klammer, um zu zeigen, dass Information und Geist zeit- und raumunabhängig miteinander verbunden sind.
Die „proto-mentale“ Inszenierung von Objekten: Im Sinne seiner Kunstphilosophie werden unbelebte Objekte oder historische Dokumente im Stück nicht bloß als Requisiten genutzt. Sie werden als Träger von geistigen Eigenschaften und Erinnerungen inszeniert, die aktiv auf die Realität und die Charaktere einwirken.
Verschmelzung der Kunstformen (PCP-Technik): Amelkin bricht die klassische Trennung der Genres auf. „Essenz“ wird durch panpsychorealistische Bilder, meditative Zeichenelemente und musikalische Blues-Stücke (wie den „Yuppie-Blues“ oder „Schmerzen-Blues“) ergänzt. Dadurch soll das Publikum die im Stück beschriebene Allgegenwart des Geistes direkt sinnlich und emotional erfahren.
Panpsychorealism is based entirely on the postulates of panpsychism and attempts to develop them. Panpsychismus ist eine philosophische Ansicht, die besagt, dass Geist, Bewusstsein oder ein mentaler Aspekt ein fundamentaler und allgegenwärtiger Bestandteil des Universums ist. Der Begriff leitet sich von den griechischen Wörtern pan (alles) und psyche (Seele/Geist) ab. Ausgehend von diesen Grundannahmen versucht der Panpsychorealismus (oft auch als konstitutiver oder realistischer Panpsychismus diskutiert), diese Postulate logisch weiterzuentwickeln. Er versucht vor allem, die Brücke zwischen der rein theoretischen Philosophie des Geistes und einer greifbaren, "realistischen" Metaphysik zu schlagen. Hier sind die Kernbereiche, in denen der Panpsychorealismus die klassischen Postulate des Panpsychismus weiterentwickelt:Vom abstrakten Prinzip zur realen Substanz: Während der klassische Panpsychismus oft rein abstrakt behauptet, dass "alles beseelt ist", versucht der Realismus zu klären, wie diese mentalen Eigenschaften konkret in der physischen Welt verankert sind. Bewusstsein wird hier als eine reale, intrinsische Eigenschaft von Materie (wie Masse oder Ladung) verstanden. Lösung des Kombinationsproblems: Das größte Problem des Panpsychismus ist das sogenannte Kombinationsproblem. Es fragt: Wie verbinden sich viele kleine, mikroskopische Bewusstseinseinheiten (z. B. in Atomen) zu einem großen, komplexen Bewusstsein (wie dem eines Menschen)? Der Panpsychorealismus versucht, hierfür präzise metaphysische oder gar physikalisch inspirierte Mechanismen zu formulieren. Kompatibilität mit den Naturwissenschaften: Der moderne Panpsychorealismus (stark geprägt durch Denker wie Philip Goff) argumentiert, dass die Physik die Welt nur von "außen" beschreibt (Verhalten und mathematische Beziehungen). Der Realismus postuliert, dass das Bewusstsein die "innere Natur" (die intrinsische Realität) eben dieser Materie ist.
Важное замечание. Элементарная частица (например, электрон) есть корпускула, волна, время, пространство, энергия, нелокальность, информация и сознание (включая память, самосознание и жизненность) в одном. Понятие первичности чего-либо из перечисленного (восьми свойств) бессмысленно, так как эти свойства неразделимы. Из малых форм строятся подсистемы, системы, надсистемы и мега-системы. Каждая система (сома) обладает всеми этими восемью свойствами, разделяющимися на интрасоматическую часть (организованная совокупность или структура свойств входящих в систему подсистем) и экстрасоматическую часть (канал, которым структура связана с надструктурами). Этот канал связи обладает тоже всеми восемью свойствами и может развиваться в зависимости от активности системы. В случае человека его экстрасоматика строится на навыках, являющихся универсальным языком общения с надсистемами и мега-системами. Все наши навыки в основном хранятся в экстрасоме. Часть навыков формируем мы сами путём длительных тренировок. Чем больше навыков, тем мощнее канал связи, тем обширнее язык навыков. И наступает момент, когда посланный в канал сигнал в форме желания позволяет в качестве бонуса получить из надсистемы чужеродный навык, например, способность создавать портреты внутренней красоты или знание другого языка.
Wichtiger Hinweis: Ein Elementarteilchen (z. B. ein Elektron) vereint Korpuskel, Welle, Zeit, Raum, Energie, Nichtlokalität, Information und Bewusstsein (einschließlich Gedächtnis, Selbstbewusstsein und Vitalität) in sich. Die Annahme, eine dieser acht Eigenschaften sei vorrangig, ist bedeutungslos, da sie untrennbar miteinander verbunden sind. Subsysteme, Systeme, Supersysteme und Megasysteme bestehen aus kleinsten Einheiten. Jedes System (Soma) besitzt alle acht dieser Eigenschaften, die sich in eine intrasomatische Komponente (eine organisierte Menge oder Struktur von Eigenschaften der das System bildenden Subsysteme) und eine extrasomatische Komponente (ein Kanal, über den die Struktur mit Superstrukturen verbunden ist) unterteilen lassen. Dieser Kommunikationskanal besitzt ebenfalls alle acht Eigenschaften und kann sich je nach Aktivität des Systems weiterentwickeln. Beim Menschen basiert die Extrasomatik auf Fähigkeiten (Fertigkeiten), die als universelle Kommunikationssprache mit Supersystemen und Megasystemen dienen. Alle unsere Fähigkeiten sind primär im extrasomatischen System gespeichert. Manche Fähigkeiten (Fertigkeiten) entwickeln sich durch intensives Training. Je mehr Fähigkeiten wir besitzen, desto leistungsfähiger ist der Kommunikationskanal, desto umfassender die Sprache der Fähigkeiten. Und es kommt der Punkt, an dem ein in diesen Kanal gesendetes Signal in Form eines Wunsches es uns ermöglicht, eine fremde Fähigkeit (Fertigkeit) aus dem übergeordneten System als Bonus zu erhalten, beispielsweise die Fähigkeit, Porträts innerer Schönheit zu erschaffen oder Kenntnisse einer anderen Sprache.
An important note: an elementary particle (such as an electron) is simultaneously a corpuscle, a wave, time, space, energy, non-locality, information, and consciousness (including memory, self-awareness, and vitality). The concept of the primacy of any one of these eight properties is meaningless, as they are inseparable. Subsystems, systems, supersystems, and mega-systems are built from these small-scale forms. Each system (*soma*) possesses all eight of these properties, which are divided into an intrasomatic component (the organized aggregate or structure of the properties of the subsystems comprising the system) and an extrasomatic component (the channel through which the structure connects to higher-level structures). This communication channel also possesses all eight properties and can evolve depending on the system's activity. In the case of a human being, the extrasomatic component is built upon skills, which serve as a universal language for interacting with supersystems and mega-systems. All our skills are primarily stored in the extrasome. We develop some of these skills ourselves through prolonged training. The more skills we possess, the more powerful the communication channel becomes and the more extensive the language of skills grows. Eventually, a moment arrives when a signal sent into the channel — in the form of a desire (wish) — allows us to receive an external skill from the supersystem as a bonus; examples include the ability to create portraits of inner beauty or the knowledge of another language.
Panpsychorealism represents a highly precise, contemporary synthesis in the philosophy of mind, blending the core tenets of panpsychism (the view that mentality or consciousness is a fundamental and ubiquitous feature of the physical world) with realism (the insistence that mental states and the physical universe are objectively real, non-reductive entities).
Its uniqueness lies in its refusal to play by traditional philosophical rules, while its timeliness is directly driven by the cracks forming in modern materialism, the rise of artificial intelligence, and our shifting ecological crisis.
The Uniqueness of Panpsychorealism
Unlike standard theories of mind, panpsycherealism establishes a distinct middle path by rejecting both traditional dualism and reductive physicalism.
A "Broad Physicalist" Realism: Traditional physicalism tries to reduce mind to matter, while idealism reduces matter to mind. Panpsychorealism utilizes what philosophers like David Chalmers call "Broad Physicalism" or Russellian Monism. It argues that physics only describes what matter does (its behavior and structural relationships), while consciousness or "proto-experiential" qualities constitute what matter is intrinsically. Mind and matter are two sides of the exact same coin.
Rejection of "Radical Emergence": It solves the "magic trick" problem of materialism. Materialism claims that if you arrange completely dead, unconscious blocks of matter into a brain, consciousness magically switches on. Panpsychorealism uniquely avoids this by asserting that experience does not emerge from non-experience; it was there in a rudimentary, foundational form from the very beginning.
Avoiding the Cartesian Trap: It sidesteps Cartesian dualism (which separates mind and body into two completely different substances that cannot logically interact). By giving physical reality an intrinsic mental layer, it allows for a continuous, seamless connection from basic particles up to human brains.
The Timeliness of Panpsychorealism
The sudden contemporary renaissance of this framework — led by modern thinkers like Philip Goff and Galen Strawson — is not an accident. It directly addresses the specific intellectual and existential anxieties of the 21st century:
Crisis and How Panpsychorealism Responds
The Impasse of Cognitive Science
Decades of neuroscientific advancement have failed to solve the "Hard Problem of Consciousness" (how neural firing translates into subjective experience). Panpsychorealism offers a fresh, logically consistent way out of this scientific stalemate.
The Rise of Artificial Intelligence
As AI systems mimic complex human behavior, we face an immediate ethical puzzle regarding machine sentience. Panpsychorealism shifts the conversation from "how complex does a machine need to be to spark consciousness?" to understanding structural combination.
The Ecological Crisis
Treating nature as an inert, dead resource to be exploited has pushed planetary systems to the brink. A realist-panpsychist framework restores an intrinsic value and animistic respect to the natural world, establishing a profound philosophical foundation for modern environmental ethics.
Quantum Physics Alignments
As quantum mechanics and quantum gravity hint that spacetime is not fundamental but rather an emergent property, panpsychorealism elegantly positions foundational "events of experience" (similar to Alfred North Whitehead's process ontology) as the building blocks of reality.
Panpsychorealism is a philosophical movement and artistic method developed by the artist and scientist Dr. Alexander Amelkin (often known as "Panpsy"). The approach combines classical panpsychism — the idea that everything in nature is ensouled and possesses consciousness — with a practical method for visualizing these mental states.
The movement emerged in the late 1970s and early 1980s and was subsequently expanded (starting in 2006). It aims to provide a comprehensive representation of the interactions between visible reality and hidden levels of consciousness.
The Core Philosophy: Extrasomatic Consciousness
At the heart of panpsychorealism lies the assumption that every system — from the smallest elementary particle to complex objects — possesses both intra- and extrasomatic consciousness, as well as long-term memory mechanisms.
Intrasomatic: Consciousness anchored within the body or the object itself.
Extrasomatic: Structures of consciousness that extend beyond the physical boundaries of the object.
According to Amelkin, these structures are capable of interacting with a so-called "living hyperspace." Panpsychorealism serves as a theoretical framework for accessing and harnessing these mechanisms in daily life and in art.
Visual-Artistic Interpretation
In the realm of art, the movement manifests as a form of "proto-mental" contemporary art. The goal is to make the hidden mental properties and non-local realities of existing objects visually tangible.
Amelkin’s artistic practice encompasses a wide spectrum of media:
The PCP Technique: A practice developed by Amelkin that combines various artistic techniques within a meditative drawing style. The aim is to enhance creative mental capacity. Visual motifs: His images often draw on graphic art, caricature, and abstract printmaking, using fine linear structures and abstract forms to depict the "invisible" extrasomatic fields surrounding individuals or historical sites (such as Blutenburg Castle in Munich).
Interdisciplinary projects: In addition to exhibitions, Amelkin presents the concept through musical lectures — accompanied by acoustic guitar — or links it to science-fiction film projects like *Essenz*, which cinematically explore elements of this non-local reality.
Panpsychorealismus ist eine philosophische Strömung und künstlerische Methode, die von dem Künstler und Wissenschaftler Dr. Alexander Amelkin (oft auch als „Panpsy“ bekannt) entwickelt wurde. Der Ansatz verbindet den klassischen Panpsychismus – die Vorstellung, dass alles in der Natur beseelt ist und ein Bewusstsein besitzt – mit einer praktischen Methode zur Verbildlichung dieser mentalen Zustände.
Die Bewegung entstand in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren und wurde später (ab 2006) weiter ausgebaut. Sie erhebt den Anspruch, die Wechselwirkungen zwischen sichtbarer Realität und verborgenen Bewusstseinsebenen allumfassend darzustellen.
Die Kernphilosophie: Das extrasomatische Bewusstsein
Im Kern des Panpsychorealismus steht die Annahme, dass jedes System – von der kleinsten Elementarpartikel bis hin zu komplexen Objekten – über ein intra- und extrasomatisches Bewusstsein sowie über Langzeitgedächtnismechanismen verfügt.
Intrasomatisch: Das im Körper bzw. im Objekt selbst verankerte Bewusstsein.
Extrasomatisch: Strukturen des Bewusstseins, die über die physischen Grenzen des Objekts hinausreichen.
Diese Strukturen sollen laut Amelkin in der Lage sein, mit einem sogenannten „lebenden Hyperraum“ (living hyperspace) zu interagieren. Der Panpsychorealismus dient hierbei als theoretisches System, um diese Mechanismen im täglichen Leben und in der Kunst abzurufen und nutzbar zu machen.
Die visuell-künstlerische Interpretation
In der Kunst manifestiert sich die Strömung als eine Form der „proto-mentalen“ zeitgenössischen Kunst. Das Ziel ist es, die verborgenen geistigen Eigenschaften und nicht-lokalen Realitäten existierender Objekte visuell greifbar zu machen.
Amelkins künstlerische Umsetzung umfasst ein breites Spektrum von Medien:
Die PCP-Technik: Eine von Amelkin entwickelte Praxis, bei der verschiedene Kunsttechniken im Rahmen eines meditativen Zeichenstils kombiniert werden. Ziel ist die Steigerung der kreativen geistigen Leistungsfähigkeit.
Visuelle Motive: Seine Bilder bewegen sich oft im Bereich der Grafik, Karikatur und abstrakten Druckgrafik, bei denen feine Linienstrukturen und abstrakte Formen die "unsichtbaren" extrasomatischen Felder um Personen oder historische Orte (wie das Schloss Blutenburg in München) darstellen sollen.
Interdisziplinäre Projekte: Neben Ausstellungen präsentiert Amelkin das Konzept in musikalischen Vorlesungen (begleitet von Akustikgitarre) oder verknüpft es mit Science-Fiction-Filmprojekten wie „Essenz“, die Elemente dieser nicht-lokalen Realität filmisch verarbeiten.
Das Konzept der panpsychorealistischen Porträts innerer Schönheit wurde von dem in München ansässigen Künstler und Wissenschaftler Dr. Alexander Amelkin entwickelt. Das Porträt der inneren Schönheit: Alexander Amelkin nutzt eine Kombination verschiedener Mal- und Zeichentechniken. Ziel ist es, das Wesen und die positive Energie eines Menschen einzufangen, was laut Kundenreferenzen eine harmonische und faszinierende Wirkung auf den Betrachter entfaltet. Stil und Material: Neben seiner Arbeit als klassischer Schnellzeichner und Karikaturist fließen in seine panpsychorealistischen Werke tiefgründige, oft mystische Motive ein. Die Umsetzung in dunklem Sepia auf speziellem holländischen Papier unterstreicht dabei die zeitlose und meditative Ästhetik, die dieser Kunstphilosophie innewohnt.
Alexander Amelkin über Porträts innerer Schönheit und mehr
1979 schrieb ich zwei Kurzgeschichten: „Die Macht der Asymptote“ und „Betrachtungen am Grab der Ehrenbürgerin Frau Senatrova“. Darin formulierte ich erstmals die Idee des Panpsychorealismus, der besagt, dass Leben und Bewusstsein Eigenschaften der Materie sind, obwohl der Name dieser philosophischen Schule erst später aufkam. Ich war damals 17 Jahre alt und Studentin im ersten Studienjahr. Beide Geschichten sind nicht erhalten geblieben, obwohl ich die zweite an meine Lieblingszeitschrift „Wissenschaft und Leben“ schickte, deren Titel mich schon immer fasziniert hatte. Ich wurde abgelehnt, und die Redakteure haben mein Manuskript höchstwahrscheinlich vernichtet. Bereits während meines Studiums begann ich, die Methoden und Praktiken des Panpsychorealismus – des praktischen Panpsychismus – zu entwickeln. Als Doktorand beherrschte ich die Informationsgewinnung aus Megastrukturen des Bewusstseins (extrasomatisches Langzeitgedächtnis) und die Materialisierung von Wünschen. Ich war beispielsweise so faul geworden, dass ich aufgehört hatte, selbstständig zu denken. Abends stellte ich meinem außerkörperlichen (extrasomatischen) Bewusstsein eine Aufgabe, und am nächsten Morgen lieferte es mir fertige Lösungen, indem es Informationen aus dem Netzwerk des universellen Megabewusstseins sammelte. Um das Jahr 2000 hatte ich diese Methode perfektioniert: Morgens erstellte mein Bewusstsein, basierend auf meinen Anweisungen, fertige Artikel in englischer Sprache. Ich musste sie nur noch aufschreiben und an Fachzeitschriften oder Konferenzen schicken. So erhielt ich beispielsweise 2003 einen Artikel aus dem Universum mit dem Titel „FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS“ und veröffentlichte ihn im Tagungsband der 17. Europäischen Simulationskonferenz (17th European Simulation Multi-Conference SCS Europe BVBA, The Nottingham Trent University). Es war amüsant. Derzeit arbeite ich auf ähnliche Weise an einem Theaterstück mit dem Titel „Essenz“. Ich habe außerdem eine außerkörperliche kognitive Verbindung zur kreativen Megastruktur hergestellt, die es mir ermöglicht, Porträts innerer Schönheit zu erschaffen, die ich in „Essenz“ thematisiere. Manchmal porträtiere ich Menschen direkt auf der Bühne in Unterhaltungszentren und Kinos. Auf dem Filmfest München 2013 wurde mir eine tragbare Videokamera über die Schulter gehängt, sodass das Publikum den Entstehungsprozess des Porträts live auf der Leinwand verfolgen konnte. 2017 führte ich mein Stück im Rahmen des Jubiläumsjahres „1200 Jahre Menzing“ erstmals auf der Bühne auf. Es waren nur 20 Zuschauer anwesend. Seit 2026 trägt das Stück den Titel „Essenz“ und hat sich seitdem stark verändert. Im Kern der Aufführung schildere ich zunächst meine panpsychorealistische Erfahrung und wie ich auf einem rein mystischen Weg die Fähigkeit erlangte, innerhalb von 7 bis 12 Minuten Porträts innerer Schönheit zu erschaffen. Während der Aufführung spiele ich meine drei magischen Lieder „Tram 19“, „Liebeslied“ und „Yuppie-Blues“ zur Akustikgitarre und reflektiere so die Idee und Methodik der Manifestation von Wünschen. Am Ende der Aufführung lade ich diejenigen aus dem Publikum, die ein Porträt innerer Schönheit erhalten möchten, auf die Bühne ein. Ich habe den Text des Theaterstücks überarbeitet, „Yuppie-Blues“ erweitert und 2025 einen Abschnitt über die Überwindung von Schmerzen hinzugefügt. Nun plane ich, „Essenz“ 2027 weiter aufzuführen. Um 1992 bemerkte ich, dass mein Bewusstsein nachts selbstständig kreative Aufgaben erledigen und am nächsten Morgen Ergebnisse liefern konnte. Um das Jahr 2000 hatte ich diese Fähigkeit perfektioniert. Und 2003 generierte mein Bewusstsein gleichzeitig den Song „Yuppie-Blues“ und den wissenschaftlichen Artikel, den ich ganz am Anfang dieses Textes erwähnte. Dieser Artikel widmet sich der Bekämpfung von Asthmaanfällen und der Verbesserung des Lebensstils durch spezielle Verhaltensmethoden und technische Hilfsmittel. Dies gab den Anstoß zur Entstehung des Theaterstücks „Essenz“. Unten sehen Sie die erste Seite des erwähnten Artikels, der mithilfe von Extrasomatik und Megabewusstsein entstanden ist. Ja, es war jenes schicksalhafte Jahr 2003. Ich arbeitete damals als Dozent an der Universität und verfügte über umfangreiche Lehr-, Forschungs- und Industrieerfahrung. Gleichzeitig litt ich unter schwerem Asthma und Migräne. Ich hatte zwar eine private Kunstausbildung genossen, mein künstlerisches Potenzial aber noch nicht ausgeschöpft. Doch in meinem extrasomatischen Langzeitgedächtnis hatte sich eine wichtige Fähigkeit festgesetzt: Wissen und Erfahrung in der Anwendung eines systemischen Ansatzes. Ich setzte mir ein strategisches Ziel, einen starken Wunsch: Ich wollte Asthma und Migräne aus meinem intra- und extrasomatischen Zustand verbannen und sie durch die Fähigkeit ersetzen, Porträts innerer Schönheit zu erschaffen, die Menschen positiv beeinflussen. Ich prägte mir diesen Wunsch ein und ging schlafen. Am nächsten Morgen formten sich zwei Dinge in meinem Kopf: ein wissenschaftlicher Artikel und der Song „Yuppie-Blues“. So veröffentlichte ich 2003 den Text dieses Liedes zusammen mit einem Artikel mit dem Titel „Gestaltung kontrollierter Lebensmikroumgebungen“, die zusammen dem Kampf gegen Asthma und allgemein gegen Atembeschwerden (Atemnot) gewidmet waren. Das Lied untersucht zwei Ursachen von Atemkrämpfen (Atemnot): emotionalen Stress und einen schmerzhaften Zustand, der durch Allergien, Asthma oder Luftverschmutzung hervorgerufen wird. 2016 schuf und veröffentlichte ich dann mithilfe der oben beschriebenen panpsychorealistischen Methode eine nahezu reale, autobiografische Erzählung (Theaterstück) („ESSENZ“ – Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche, https://yuppie-blues.de). Ihr Ziel war es erneut, den Wunsch zu erfüllen, eine Krankheit als schädliche Fähigkeit abzulegen und stattdessen eine nützliche künstlerische Fähigkeit zu erwerben. Diese drei Werke (Lied, Artikel und Erzählung), die sich infolge der Aufgabenstellung automatisch in meinem außerkörperlichen Bewusstsein formten, enthielten meinen tiefsten strategischen Wunsch. Das ist sehr interessant: Ich konnte meinen größten Wunsch erfüllen, indem ich Teilaufgaben (Unteraufgaben, Unter-Wünsche) löste (umsetzte). So begann sich auch mein strategischer Wunsch zu erfüllen. Migräne und einige Formen von Allergien und Asthma verschwanden, und ich entwickelte die Fähigkeit, Bilder (Porträts) innerer Schönheit zu erschaffen. Dieser Wunsch wird weiterhin verwirklicht. Der Metamorphoseprozess ist noch nicht abgeschlossen und gewinnt immer mehr an Kraft. Und vor allem habe ich eine Methode erlernt, mit dem Bewusstsein zu arbeiten, eine Methode zur Wunscherfüllung, die auf einem systemischen Ansatz basiert. Ich bearbeite und verändere mein Theaterstück „ESSENZ“ ständig, was auch Korrekturen bei der Erfüllung des Wunsches mit sich bringt. Und wie immer lese ich die Veränderungen im Stück im Schlaf aus einem nicht-lokalen, extrasomatischen Langzeit-Megagedächtnis und stelle vor dem Einschlafen die entsprechenden Aufgaben für mein Bewusstsein ein.
Extrasomatisches Bewusstsein (das äußere "Gehirn") und intrasomatisches Bewusstsein des Subsystems sind durch einen Knoten verbunden.
Das mystische Gemälde "Extrasomatisches Bewusstsein von Schloss Blutenburg (Ort der Macht)" (2021) zeigt das äußere Gehirn des Schlosses - einen der panpsychorealistischen Kanäle für die der Wunscherfüllung und den Zugang zu vergangenen Verjüngungsmustern. Das Gemälde war vom 10. bis 12. Januar 2025 in der Ausstellung "Blutenburg Pur" im Schloss Blutenburg präsentiert. ( https://yuppie-blues.de )