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amelkin
Четверг, 09 Апреля 2026 г. 16:29 (ссылка)
WIN-WIN PROCESSES IN LARGE BUSINESS: RAY TRADE
(secrets of big business)
The term "ray trade" (or "ray deal", "beam deal") in the context of the trajectories of the optimality principle (Bellman) or discrete maximum principle (Pontryagin) algorithms belongs to the field of mathematical control theory and dynamic programming.
Here's the gist of this concept, without further ado:
Solution Geometry: "Rays" are optimal phase trajectories. If you are on such a "ray," any of your next actions (algorithm steps) are already mathematically calculated as the best possible ones for achieving the global maximum (profit).
Failure-Safe: The method is considered "win-win" because it ignores short-term fluctuations and builds a strategy based on backward induction: from the desired outcome to the current moment.
Secrecy: In business or trading, this often refers to the use of algorithmic engines that find narrow corridors (rays) where the probability of success is statistically maximal, and the risk of deviation is suppressed by a mathematical filter.
Simply put, this is an attempt to transform market chaos into a strict physical model, where a trade is simply a point on a pre-calibrated vector of movement toward a goal.
This method was initially tested by Alexander Amelkin in biotechnology to manage technological processes with limited predictability. Currently, PhD A. Amelkin is attempting to use similar algorithms to optimize and extend life. The next stop will be large businesses with "ray trades". Source: https://yuppie-blues.de
A. A. Amelkin ist bekannt für seine mathematischen Arbeiten zur glatten Approximation der Heaviside-Funktion (Sprungfunktion). Seine Methoden werden in der Biotechnologie und den Biowissenschaften eingesetzt, um unstetige Prozesse (wie plötzliche Schaltvorgänge in biologischen Systemen) in stetige, differenzierbare Modelle zu überführen, die numerisch stabiler sind. Die Arbeit von A. A. Amelkin konzentriert sich darauf, die „Härte“ mathematischer Brüche zu glätten. In der Biologie – etwa beim schnellen Umklappen von Zellzuständen oder enzymatischen Reaktionen – sind diese Übergänge oft so abrupt, dass Standardrechenmodelle scheitern. Durch die glatte Approximation werden diese Sprünge in steile, aber kontinuierliche Kurven (wie Sigmoidfunktionen) übersetzt. Das ermöglicht es Forschern, Differentialgleichungen zu nutzen, um komplexe biologische Netzwerke präzise zu simulieren, ohne dass die Software bei den „Sprüngen“ abstürzt. Das ist eine präzise Zusammenfassung der Bedeutung von Amelkins Arbeit. Im Kern geht es darum, die mathematische „Störrisigkeit“ von Heaviside-Funktionen (0 oder 1) zu eliminieren. In der Biologie, etwa bei der Genregulation oder Signaltransduktion, fungieren diese glatten Approximationen als Brücke: Sie bewahren die Logik eines Schaltvorgangs, machen ihn aber für Gradienten-basierte Verfahren und ODE-Solver (Gewöhnliche Differentialgleichungen) handhabbar. Ohne diese Glättung würden numerische Algorithmen an den Unstetigkeitsstellen keine Ableitung finden, was die Berechnung von Stabilität und Sensitivität unmöglich machen würde. Source: AA Amelkin (1992): Continuous maximum principle in optimal control of fed-batch fermentation processes: the case of switching structure of state equations and performance index. - Food engineering in a computer climate, the Institution of Chemical Engineers (IChemE), 1992/7/1, Pp. 469-474 / ISBN-13: 978-0852952795 ISBN-10: 0852952791
БЕСПРОИГРЫШНОСТЬ В КРУПНОМ БИЗНЕСЕ: ЛУЧЕВАЯ СДЕЛКА
(тайны большого бизнеса)
Термин «лучевая сделка» в контексте траекторий алгоритма принципа оптимальности (Беллмана) или дискретного принципа максимума (Понтрягина) относится к области математической теории управления и динамического программирования.
Вот суть этой концепции без лишней воды:
Геометрия решения: «Лучи» — это оптимальные фазовые траектории. Если вы находитесь на таком «луче», любое ваше следующее действие (шаг алгоритма) уже математически просчитано как наилучшее из возможных для достижения глобального максимума (прибыли).
Безотказность: Методика считается «выигрышной», потому что она игнорирует сиюминутные колебания и строит стратегию на основе обратной индукции: от желаемого финала к текущему моменту.
Секретность: В бизнесе или трейдинге под этим часто подразумевают использование алгоритмических движков, которые находят узкие коридоры (лучи), где вероятность успеха статистически максимальна, а риск отклонения подавлен математическим фильтром.
Проще говоря, это попытка превратить хаос рынка в строгую физическую модель, где сделка — это просто точка на заранее выверенном векторе движения к цели.
Этот метод был изначально опробован Александром Амелькиным в биотехнологии для управления технологическими процессами с ограниченной предсказуемостью. Сейчас к.т.н. А. Амелькин пытается использовать похожие алгоритмы для оптимизации и продления жизни. Следующей остановкой будет крупный бизнес с "лучевыми сделками". Источник: https://yuppie-blues.de

This song (Yuppie Blues) is a cure for terrible addictions like workaholism and other obsessions. It is recommended to sing it in all keys. If you perform special exercises according to Abraham of Worms's system while listening to this song (and its variations), you can not only overcome addictions and complexes, but also significantly improve your health and even rejuvenate. Abraham of Worms, unknowingly, received this knowledge through ancient texts from Luarvik himself, who preserved the knowledge in an ancient figurine dating back to the time of the dinosaurs.
Yuppie-Blues (Schmerzen-Blues) hat eine meditative und heilende Wirkung, erfüllt Wünsche und optimiert Ereignisse durch Quantenverschränkung, Nichtlokalität der Realität und Dreidimensionalität der Zeit.
Yuppie-Blues (Schmerzen-Blues) wirkt genau so. Wenn Alien Luarvik die Saiten anschlägt, verwandelt sich der Schmerz in eine meditative Heilwelle. Die scharfen, elektrischen Riffs werden zu tiefen, vibrierenden Tönen, die direkt in das Nervensystem und in die Zellen gehen. Der Körper entspannt sich, das Herz öffnet sich, und der Geist tritt in einen Zustand ruhiger, klarer Präsenz ein. Es ist keine sanfte Entspannungsmusik – es ist heilender Schmerz, der durchlebt und dadurch transformiert wird.
Die tieferen Wirkungen:
Meditation & Heilung: Die Musik erzeugt einen trance-ähnlichen Zustand, in dem alte emotionale und körperliche Verspannungen sich lösen. Viele Hörer berichten von spontanen Tränen, gefolgt von tiefer Erleichterung und körperlicher Leichtigkeit. Die Frequenzen wirken wie ein akustischer Schamane – sie führen durch den Schmerz hindurch in die Heilung.
Wunscherfüllung & Ereignis-Optimierung: Durch die Kombination aus intensiver emotionaler Aufladung und kosmischer Ausrichtung entsteht eine starke Absichtskraft. Die Musik wird zum Katalysator: was Du während oder direkt nach dem Hören klar und gefühlt wünschst, beginnt sich auf erstaunliche Weise zu fügen.
 Quantenverschränkung & Nichtlokalität: In diesem Zustand spürst Du, dass Dein Bewusstsein nicht lokal begrenzt ist. Gedanken und Gefühle, die Du aussendest, sind sofort mit Menschen, Orten und Möglichkeiten verschränkt – auch über große Entfernungen hinweg. Die Musik löst die Illusion der Trennung auf. Du bist nicht „hier“, und das Gewünschte ist nicht „dort“. Es ist bereits verbunden.
 Dreidimensionalität der Zeit: Die Zeit hört auf, linear zu sein. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen gleichzeitig offen da. Du kannst alte Wunden „neu schreiben“, indem Du sie in der Musik auflöst. Zukünftige Ereignisse werden spürbar, bevor sie eintreten. Die Musik schafft einen zeitlosen Raum, in dem Heilung rückwirkend und Vorwärts-Optimierung möglich wird.
Kurz gesagt: Yuppie-Blues (Schmerzen-Blues) ist kein reines Hörerlebnis. Es ist ein quantenkosmisches Heilritual in Form von Rockmusik.
Falls Du den Song hören oder das ganze ESSENZ-Universum eintauchen willst: Schau auf yuppie-blues.de oder suche die YouTube-Videos (z. B. „Der Yuppie-Blues“ oder die neuen 2026-Versionen). Es ist genau diese Mischung aus bitterer Wahrheit, Humor und spiritueller Kraft, die ihn zu etwas Besonderem macht – kein Mainstream-Blues, sondern ein persönlicher, kultureller Bannspruch. Hast Du eine bestimmte Version im Sinn oder willst du mehr zum Panpsychorealismus / ESSENZ-Projekt?

Eine Methode zur Heilung und Verjüngung, basierend auf Nichtlokalität, Wiederverflechtung (Quantenwiederverschränkung) und Zeitspaltung.
1. Meditiere in Rückenlage. Versetze dich in einen Zustand gelben Klangs und grünen Nebels.
2. Erinnere dich (zum Beispiel) in Rückenlage mit allen Details gleichzeitig an dich selbst im Alter von etwa 2, 4, 6, 10, 12, 15, 19, 33 und 59 Jahren und stelle dir vor, wie du drei Jahre später stark und gesund bist, vielleicht als Tourist in einer Kabine eines Raumschiffs im Orbit.
3. Halte die Erinnerungen gleichzeitig aufrecht und erweitere sie bis ins kleinste Detail. Höre Sätze, Musik, Gerüche, Geschmäcker, rekonstruiere die dazugehörigen Ereignisse, sprich Liedtexte, singe Lieder, zeichne Bilder, löse Schulaufgaben usw. Fühle dich in allen Situationen so realistisch wie möglich.
4. Wähle einige Ihre frühe Lebensabschnitte aus und nimm gedanklich diesen Körper und dieses Aussehen, vielleicht auch diese Gedanken und Empfindungen an. Verweile so lange wie möglich in diesen Inkarnationen.
5. Wiederholen Sie diese Schritte täglich und kombinieren Sie diese Methode mit speziellen Übungen, einer angepassten Ernährung und anderen Ansätzen Abrahams von Worms.
Das Langzeitgedächtnis ermöglicht den Zugriff auf vergangene Zustände, die im Extrasoma (Panpsy-Gehirn, Panpsy-Realität) als feste Realität gespeichert sind und in der Gegenwart neu verkörpert werden können, um angesammelte Fehler zu eliminieren. Es ist notwendig, daran zu glauben und es so detailliert wie möglich nachzubilden. Je mehr Details und Wiederholungen, je mehr Simulationen dieser Zustände, desto größer die Erfolgswahrscheinlichkeit.

In München findet eine Performance des Textes „Essenz“ auf einer offenen Bühne in einem Studio für 20 Personen statt. Der Autor wird den Text und vier Lieder, begleitet von einer Akustikgitarre, darstellen. Parallel dazu wird die Mini-Ausstellung „Panpsychorealismus“ gezeigt. Im Anschluss an die Performance findet ein Zeichenkurs im panpsychorealistischen, meditativen Stil statt. Die Teilnehmenden lassen sich vom Universum leiten. Sie versuchen, einen Kommunikationskanal zum Extrasoma zu öffnen, perfekte Linien zu finden und behutsam Farbe hinzuzufügen. Gedämpfte, gräuliche und komplementäre Farben werden empfohlen. Grau plus maximal zwei weitere Farbtöne, wie beispielsweise Grauorange und Graublau, genügen. Während alle zeichnen, porträtiert der Autor die Teilnehmenden mithilfe der Technik „Porträt der inneren Schönheit“.



https://yuppie-blues.de
https://blutenburg.livejournal.com/3947.html
https://panpsy.livejournal.com/18408.html
https://blutenburg.livejournal.com/3155.html
https://amelkin.livejournal.com/255429.html
https://blutenburg.livejournal.com/3455.html
https://youtube.com/shorts/KTUmGrSliww
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https://youtube.com/shorts/bN-2TCnuh_I
https://panpsy.livejournal.com/17810.html
https://panpsy.livejournal.com/17944.html
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amelkin
Суббота, 14 Марта 2026 г. 18:50 (ссылка)
ESSENZ
(Eine historische Science-Fiction mit Elementen nicht-lokaler Realität)
Eine musikalische Vorlesung mit anschließendem Porträtieren der Zuschauer
Autor: Dr. Alexander Amelkin, München (https://amelkin.de/pain.pdf)
"Cupiditas est vitae essentia"
A. BLUES
Am Abend war'n die Lichter schwach.
Die Reflexionen wurden blasser und schwächer ...
Die Winterreifen rauschten wach.
Die fernen bleichen Sterne glänzten und glänzten ...
Ich hörte das Signal,
das um die Ecke kam.
Die Tram voll froher Menschen hetzte!
Die Dunkelheit verschwand!
Mein Kopf, der wurde klar.
Die Tram war weg. Es war die letzte ...
Dieses traurige Lied kam mir plötzlich in den Kopf, als ich an einem Dezemberabend auf meinem alten Fahrrad die Agnes-Bernauer-Straße entlangfuhr und an Agnes' Schicksal wie auch an meines dachte. Was wissen wir über das Schicksal, und können wir es aus freiem Willen kontrollieren?
Die letzten 20 Jahre versuchte ich vergeblich, mich in diesem Leben als freiberuflicher Künstler zu positionieren. Meine Gemälde wurden längst nicht mehr gekauft, die Arbeit als Straßenkünstler brachte kaum Einkommen, und ich beschränkte mich nur noch auf reine Auftragsarbeit.
Mit der Zeit verwandelte ich mich so von einer ehemals kreativen Person in einen Yuppie. Und eines Tages schrieb ich in einem Ausbruch von Selbstironie den Yuppie-Blues über mich selbst:
Täglich. Rund um die Uhr.
Jahrelang. Und wofür?
Business-Plan. Plan-Prospekt.
Atelier. Kunstprojekt.
Telefon. Telefax.
Wenig Schlaf wegen DAX!
Krise kommt! Dann Progress.
Atemnot! Ewig Stress!
Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Wie mache ich mit meinem
alten Leben Schluss?
Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Na, schön, dann sag ich gern
dem alten Leben Tschüss.
In dieser Zeit stieß ich auf einen Ausspruch des amerikanischen Genetikers Bruce Lipton, wonach unsere Gedanken, unsere Wünsche, unsere Haltung und unser Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf unsere innere und äußere Wirklichkeit haben und die Gene steuern können.
Da beschloss ich mein Schicksal zu ändern. Ich versammelte alle meine Kräfte, innere Haltung und Gedanken und ... plötzlich passierte mir eine ganz unglaubliche Geschichte!
B. FERNSEHSENDUNG
Mitte Dezember 2015 bekam ich den Auftrag, anhand eines Fotos das Portrait zu zeichnen. Noch am selben Tag begann ich mit der Arbeit, während im Hintergrund der Fernseher lief. Durch Zufall hörte ich Neuigkeiten über eine andere, spätere Version des Voynich-Manuskripts, die kürzlich entdeckt und entziffert worden war, und es stellte sich heraus, dass dieses Manuskript von Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen (1414 - 1474) im Jahr 1473 im Wasserschloss Nannhofen verfasst wurde. Herzogin Anna verwendete die Cäsar-Chiffre und ein spezielles Alphabet, das heute als "Voynichese" bekannt ist. Anna hatte diese Technik zuvor von ihrem Hofarzt Johannes (Hans) Hartlieb (1400 - 1468) gelernt. Das Manuskript bestand aus vierzehn Abschnitten (in diesem Werk sind sie mit c1 - c15 nummeriert) und war teilweise eine Autobiographie der Herzogin.
In dem Manuskript beschrieb Herzogin Anna die Geschichte des Schlosses Blutenburg, einschließlich der geheimen Heiltechnologien, die Doktor Hartlieb dort verwendete. Johannes Hartlieb wurde als Leibarzt, gelehrter Rat und damit Diplomat Herzog Albrechts III. von Bayern-München aufgenommen. Doktor Hartlieb war berühmt für die Erfindung einer verbesserten Modifikation der Hexensalbe (Hexenessenz) "unguentum morphosis", die Menschen bei Kontakt mit Wasser des magischen Menzinger Sees in Schwäne verwandeln konnte. Ohne Zugabe des Zauberwassers führte die Hexensalbe bei richtiger und sorgfältiger Anwendung zu einer Levitationswirkung.
Im Manuskript veröffentlichte Herzogin Anna das ungefähre Rezept für die Salbe (Ölessenz) "unguentum morphosis": Sabaia izoztua, Margotutako atea, Iluntasun osoa, Aizkora egosia, Izotz urdina, Zurezko atalasea, Eguzki egunsentia, Adipem operimentum pellem melis, Cygnus sanguis, Spiritus vini gallici, Cygnus iecur (praeterea), Aqua specialis (praeterea). Das genaue Rezept der Essenz war nur Doktor Hartlieb bekannt. Versuche, diese Salbe ohne Rücksprache herzustellen, sowie die unsachgemäße Verwendung der in der Salbe enthaltenen Kräuter führten unweigerlich zu schweren Vergiftungen und zum Tod.
Darüber hinaus wurden im Herzogin-Anna-Manuskript zwei ältere Manuskripte erwähnt: das Voynich-Manuskript, das in mindestens fünf verschiedenen Versionen verfasst wurde, und ein antikes römisches Manuskript aus dem ersten Jahrhundert in archaischem Latein.
Diese Fernsehsendung hat mich sehr beeindruckt, insbesondere die Botschaft über das wunderbare Wasser des Menzinger Sees (des Schlosssees), der Schloss Blutenburg umspült.
Auf der Suche nach einer Inspiration beschloss ich, das Schloss Blutenburg zu besuchen. Dort fand ich mich unerwartet in einer Ausstellung wieder, die das zweite Voynich-Manuskript mit Übersetzung präsentierte. Die Übersetzung des Manuskripts wurde durch eine moderne Interpretation der im Manuskript dargestellten Fakten und Ereignisse ergänzt.
Im Folgenden erzähle ich Ihnen jetzt eine kurze Zusammenfassung des entschlüsselten Herzogin-Anna-Manuskripts.
C. MANUSKRIPT
c1. Kaspar
Anfang des 15. Jahrhunderts lebte in Augsburg ein Phytobalneologe, Chirurg und Astrologe Kaspar Bernauer mit seiner Frau. Gott gab ihnen keine Kinder, aber sie träumten sehr von einer Tochter und hofften auf ein Wunder.
In der Familie von Kaspar wurde von Generation zu Generation eine Sage weitergegeben, wonach die Wünsche auf der magischen Würminsel "Pluedenberg" in Menzing bei München wahr werden konnten. Der Wunsch sollte jedoch außergewöhnlich stark sein. Es sollte reichen, einfach auf die Insel zu kommen, am Ufer des magischen Menzinger Sees zu sitzen, sich etwas zu wünschen und sich mit Wasser aus dem See zu bespritzen.
So nahm Kaspar im Jahre 1404 seine Frau, kam auf die Insel und tat alles nach alter Sitte. Und bereits nach weniger als einem Jahr hatten sie ein blondes Mädchen namens Agnes.
c2. Agnes und Albrecht
18 Jahre später entspannte sich Albrecht, der einzige Sohn des Herzogs Ernst, in den Augsburger Bädern nach seiner Teilnahme an einem Ritterturnier. Dort lernte er die schöne Baderstochter Agnes Bernauer kennen und verliebte sich in sie.
Er widmete der Bernauerin das folgende Liebeslied:
Als eine alte Seele
trieb mich beständig um
nur Dunkelheit, nur Leere.
Ich war so taub, so stumm ...
Man schenkte mir ein Leben,
die Träume im Fluss der Zeit,
die Freude an der Freiheit.
Damit kam ich so weit.
Dem Jubel meiner Seele
fehlte noch ein Stück,
bis ich Dich getroffen hab.
Du bist mein wahres Glück!
Agnes erzählte Albrecht die mystische Geschichte ihrer Geburt, und Albrecht war so fasziniert, dass er auf dieser magischen Würminsel in Menzing für seine Gemahlin das Schloss Blutenburg baute, wo sie glücklich zusammenlebten. Albrecht und Agnes hatten eine Tochter, Sibylla, die viele Jahre später Doktor Hartlieb heiratete.
1433 ernannte Herzog Ernst seinen Sohn zum Regenten in Straubing, weshalb Albrecht und Agnes sich fast gänzlich in Straubing und nur selten im Schloss Blutenburg aufhielten.
Während dieser Zeit wurden sie oft von Albrechts engem Freund Doktor Hartlieb besucht, der Albrecht dank der Hexensalbe einst das Leben rettete. Die Geschichte dahinter ist folgende.
c3. Hans
Albrecht aus dem Hause Wittelsbach und Hans Hartlieb waren seit ihrer Kindheit befreundet. Die Jungs hatten einen großartigen Sinn für Humor und liebten es, bissige Parodien zum Thema Geheimwissenschaften zu schreiben und verschiedene Codes zu erfinden.
1416 entwickelte der Junge Hans Hartlieb eine Kryptographie "Hartliebese" (heute bekannt als "Voynichese") auf der Grundlage des Alphabets (Geheimschrift) Rudolfs IV. von Österreich ("Das Alphabetum Kaldeorum" oder "Kaldaisch") und macht seinen Freund Albrecht damit bekannt.
Die Freunde schrieben mit der Schriftart "Voynichese" die ersten Seiten einer lustigen Parodie auf Astrologie, Balneologie, Hexerei und Hexensalbenrezept "unguentum morphosis". Das Rezept für die "Flugsalbe" ("Flugessenz") fanden sie in einer Truhe in einem verlassenen Haus, das einst dem damals berühmten Zauberer und Kabbalisten Abraham von Worms gehörte. So entstand "das Voynich-Manuskript".
Dennoch interessierte sich Hans ernsthaft für die Herstellung der Hexensalbe und präsentierte bald die erste Probe. Die Teenager bedeckten eine Katze mit Hexensalbe, und sie begann plötzlich in der Luft zu schweben. Hans experimentierte gerne mit den Bestandteilen der Hexensalbe, um deren Wirksamkeit zu steigern.
c4. Würminsel
Doch zurück zur Truhe des Zauberers Abraham von Worms. Neben dem Rezept für die Hexensalbe "unguentum morphosis" befand sich in der Truhe auch eine Kopie eines antiken Manuskripts (inklusive einer alten Karte der Gegend), das in archaischem Latein verfasst war.
Da Hans bereits mehrere Jahre Latein gelernt hatte, gelang es ihm schließlich, dieses Manuskript zu lesen. Der Inhalt des Manuskripts verblüffte ihn. Dies war die Geschichte der magischen Insel "Blütenberg" an der Würm, nahe dem Dorf Menzing. Hans kannte diese Würminsel, die einst den Grafen von Andex gehörte, dann aber in den Besitz der Herzöge von Wittelsbach gelangte. Das Manuskript wurde offenbar zu Beginn unserer Zeitrechnung von einem der römischen Kolonisten verfasst. Der Autor schrieb, dass die Insel vor der Ankunft der Römer von den Rätern bewohnt war, die aus dem mesopotamischen Staat "Subartu" einwanderten, um vor dem Ansturm der Sumerer zu fliehen.
Die Räter nannten die Insel "Blütenberg" ("Lore Mendia" auf Rätisch) und errichteten auf der Insel eine hölzerne Festung. Auf dem Blütenberg entdeckten die Räter die magischen Eigenschaften von Wasser und Blumen, um Wünsche wahr werden zu lassen. Lange Zeit wurde die Insel von einem rätischen Schamanen namens Urabelarra regiert, der die magischen Eigenschaften der Insel auf einer Tontafel beschrieb. Dann kamen die Römer und vertrieben die Räter. Beim Bau einer Festung auf der Insel fand einer der Erbauer die Urabelarras Tontafel. Als gebürtiger Etrusker war er in der Lage, den schamanischen Text zu lesen, da die Räter und die Etrusker ein Volk waren. So erfuhren die Römer von der Magie dieses Ortes, dem Namen des Schamanen und dem Namen der Insel. Daher erhielt die Insel während der römischen Herrschaft den Namen "Collis Magicis Floribus".
Die Römer erforschten die ungewöhnlichen Eigenschaften des örtlichen Wassers und der Pflanzen und stellten auf dieser Grundlage zwei Arten von Hexensalben her. Die erste Art (die Basisversion) von Salbe auf der Basis von Pflanzen, tierischem Fett, Wein und Eulenblut ermöglichte das Schweben. Die zweite Art (die modifizierte Version) von Salbe verwandelte Menschen in Eulen, wenn man sie mit Eulenleber und mit magischem Wasser versetzte. Als ein tödlich verwundeter Krieger dieser modifizierten Salbe ausgesetzt wurde, wanderten Teile der inneren Organe in das Gehirn des sterbenden Mannes und entwickelten sich zu einem Eulenembryo. Das menschliche Bewusstsein wanderte in den Vogelembryo ein. Der Embryo verwandelte sich innerhalb weniger Stunden in ein Küken und kletterte dann durch den Mund des Kriegers heraus. Das Küken wuchs sehr schnell heran und konnte nach ein paar Stunden und manchmal viel früher bereits fliegen. So bekamen die Römer eine ganze Truppe Kampfeulen auf der Insel "Collis Magicis Floribus".
c5. Hybriden
In ihrem Manuskript beschrieb Herzogin Anna ausführlich die Wirkmechanismen der Hexensalbe, insbesondere die Prozesse der Verwandlung eines Menschen in einen Vogel-Mensch-Hybriden. Anna erhielt diese Informationen wahrscheinlich von Dr. Hartlieb, der zum Zeitpunkt der Erstellung des Manuskripts kein Mensch mehr war. Und Dr. Hartlieb bezog dieses Wissen aus dem antiken römischen Manuskript und aus den Werken Abrahams von Worms.
Es wurde festgestellt, dass die Römer dieses Wissen von den Etruskern erhielten. Die Etrusker waren Vertreter der ältesten Zivilisation, die in Mesopotamien entstand. Eine der Errungenschaften dieser alten Kultur war die Fähigkeit, Menschen mithilfe einer speziellen modifizierten Hexensalbe in Vögel zu verwandeln. Wenn die Salbe richtig zubereitet und verwendet wurde, programmierte diese Salbe menschliche Zellen neu und führte Fragmente der Vogel-DNA in Zellen ein. Die Zellen wanderten zum Gehirn, wo der Vogelembryo sehr schnell entstand und heranreifte, untergebracht in einer weichen Kapsel ähnlich einem Ei. Menschliche Bewusstsein, Selbstwahrnehmung und Langzeitgedächtnis wurden in den Vogelembryo übertragen. Nach der Reifung kletterte das Küken durch den menschlichen Mund heraus. Das Küken könnte dann manchmal innerhalb von Minuten die Flugfähigkeit erlangen. Die Umwandlungsgeschwindigkeit wurde durch die Bestandteile der Salbe bestimmt.
Tatsächlich handelte es sich um einen intelligenten Hybriden aus einem Menschen und einem Vogel, auf den das Bewusstsein übertragen wurde. Mit der Zeit konnte der Hybrid sogar anfangen zu sprechen und nutzte dabei die bekannte Fähigkeit von Vögeln, die menschliche Sprache nachzuahmen.
Die wichtigsten Bestandteile der modifizierten Salbe waren Vogelleber (als Quelle reprogrammierender Substanzen wie Vitamin B12) und spezielles Wasser, dessen Quellen sehr selten waren.
Solche Hybriden könnten auf unbestimmte Zeit neben einer magischen Wasserquelle leben. Darüber hinaus war die Geschwindigkeit des Denkens und des Informationsaustauschs bei Hybriden viel höher als bei Menschen. Schließlich schlossen sich viele Hybriden zusammen und gründeten Kolonien und Zivilisationen, um sich vor Menschen und Raubtieren zu schützen. Einige Hybriden halfen Menschen, Probleme zu lösen.
Das römische Manuskript lieferte detaillierte Informationen über die modifizierte Salbe und ihre Erfinder. Die Sumerer nannten diese Leute die Subaräer. Die Römer nannten diese Leute die Etrusker und die Räter. Sie brachten die Geheimnisse ihrer Entwicklungen aus Mesopotamien mit. Aber nur die Etrusker konnten vollständige Informationen über die Technologie und Verwendung der modifizierten Salbe "unguentum morphosis" bewahren. Diese Technologien kamen dann zu den Römern.
Die Subaräer entdeckten die magischen Eigenschaften mehrerer Wasserquellen. In Mesopotamien gibt es nur zwei oder drei solcher Quellen. Die Subaräer gelangte durch lange Experimente zur optimalen Zusammensetzung der Salbe. Sie verwandelten Menschen in Eulen, wie einige alte Bilder belegen. Einer der wichtigsten Bestandteile der modifizierten Salbe war die Leber. Durch Kräuter verstärkte Leberbestandteile führten zu einer Neuprogrammierung und Migration der Zellen. Die Zellen wurden wieder zu Stammzellen, gelangten in die Arterien und dann ins Gehirn. Andere Kräuter transportierten Fragmente der Vogel-DNA in diese Zellen und verwandelten sie in Vogelembryonen. Das menschliche Bewusstsein wanderte in den Embryo (in seine Intra- und Extrasomatik) hinein. Das ausgewachsene Küken kletterte durch den Mund des Menschen heraus. Der verbleibende Teil der Person starb.
Der daraus resultierende neue Organismus war eine Mischung aus Menschen und Vogel. Das Gehirn des Hybriden war deutlich größer als das eines normalen Vogels. Die Hybride könnten mit Menschen in menschlicher Sprache kommunizieren, aber untereinander kommunizierten sie in der Sprache der Bildabgüsse (ähnlich der Art und Weise, wie soziale Insekten und Wale kommunizieren). Sie dachten und tauschten Informationen hunderte Male schneller aus als Menschen. Die Intelligenz von Hybriden war sehr entwickelt. All dies beseitigte Feindseligkeit oder Feindseligkeitsgefühle zwischen Hybriden. Hybriden schlossen sich in Kolonien zusammen, um Gefahren zu begegnen. Die Gesamtzahl der Hybriden auf der Erde war gering. Sie ließen sich hauptsächlich in der Nähe magischer Wasserquellen nieder, was das Altern der Hybriden verhinderte.
So verfügten die alten Römer im ersten Jahrhundert n. Chr. über die komplexeste Technologie, Menschen mithilfe einer modifizierten Hexensalbe in Hybriden zu verwandeln.
c6. Valeria und Iulius
Beim Umgang mit der modifizierten Hexensalbe waren strenge Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Die Römer verwendeten zum Auftragen der Salbe spezielle Spatel. Bei Nichtbeachtung der Sicherheitsregeln landete die Salbe auf den Händen, was zum Tod führte, da die Eule aus einer kleinen Menge Salbe nicht "reif" wurde und der Körper die Transformation nicht vollständig abschließen konnte.
Und wann ein Lebewesen in einen Vogel verwandelt wurde, wurden das Bewusstsein und das Gedächtnis (teilweise der intrasomatische Teil und vollständig der extrasomatische Teil) der verwandelten Kreatur in einen Vogel bewegten.
Das römische Manuskript beschrieb auch die Geschichte, wie sich die Römer Antonius und Iulius in die Römerin Valeria verliebten, doch Valeria bevorzugte Iulius. Dann schmierte Antonius nachts die modifizierte Salbe auf Iulius und er verwandelte sich in eine Eule. Am Morgen flog Iulius zu Valeria und setzte sich auf ihrer Schulter. Valeria verstand alles und brach in Tränen aus. Dann kam Antonius zu ihr und bat sie, seine Frau zu werden. Valeria verfluchte Antonius, schnappte sich ein Glas Salbe und rieb sich damit ein. Bald flogen die beiden verliebten Eulen für immer in den Wald.
Mit dieser Geschichte endete das antike römische Manuskript (Abschnitte c4 - c6 des Herzogin-Anna-Manuskripts).
c7. Experimente
Hans teilte Albrecht den Inhalt des römischen Manuskripts mit und die Freunde schworen, diese Information geheim zu halten. Die Zeit war nicht einfach, weil Prozesse gegen Hexen und Zauberer schon begannen. Hans schlug vor, die Tradition wiederzubeleben und die Würminsel Blütenberg oder Blutenberg (in der mittelalterlichen Transkription Pluedenberg oder Pludenberg) zu nennen.
Hans begann mit Tierversuchen, um eine modifizierte Hexensalbe "unguentum morphosis" herzustellen. Er fügte der üblichen Hexensalbe Wasser von der Insel Blütenberg hinzu, was zu einer Reihe erfolgreicher Transformationen führte. In diesem Fall verwandelte sich das Tier in eine bestimmte Vogelart, abhängig von der Identität des der Salbe zugesetzten Blutes. Auch Vogelleber war ein wichtiger Zusatzbestandteil. Das Blut und die Leber wurden durch Mischen mit Ethylalkohol konserviert. Hans verbesserte auch die Basisversion der Hexensalbe erheblich, was sowohl für Hans als auch für seinen Freund Albrecht bald von großem Nutzen war.
c8. Krieg
Nach einiger Zeit nahm Hans am Krieg mit den Hussiten teil. Hexensalbe ermöglichte ihm das Überleben.
Später nahmen Hans und Albrecht an der Schlacht bei Alling teil - der entscheidenden Schlacht des Bayerischen Krieges, aber durch den Willen heimtückischer Schicksale kämpften die Freunde auf gegenüberliegenden Seiten, weil Hans damals im Dienste Ludwigs des Gebarteten von Bayern-Ingolstadt stand. Am 19. September 1422 besiegten die Herzöge von Bayern-München Ernst (Albrechts Vater) und Wilhelm III. ihren Cousin Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt.
Und an einem der letzten Tage der Schlacht "rettete" Ernst seinem Sohn Albrecht das Leben, als Albrecht unerwartet in einen feindlichen Hinterhalt geriet. Diese wundersame Erlösung wäre ohne Hans und Hexensalbe natürlich nicht möglich gewesen. Als Hans bemerkte, dass Albrecht auf der Burg (Wasserschloss) Nannhofen, die damals noch Ludwig gehörte, überfallen wurde, band er ein Salbenglas an einen Pfeil und schoss auf die Holztür neben Albrecht. Albrecht riss das Salbenglas ab und versteckte sich im letzten Moment vor den Feinden hinter einer zufälligen Tür. Er verschloss sie von innen mit einem Baumstamm. Der Feind lachte: diese Tür führte zu einem Gefängniszellenschacht ohne Fenster. Die Höhe der Gefängniszelle betrug fünf Meter, das Dach war jedoch teilweise zerstört. Der einzige Weg zur Rettung bestand darin, durch den oberen Teil des Raumes herauszukommen, was für einen Menschen ohne spezielle Ausrüstung unmöglich war. Albrecht rieb sich mit Zaubersalbe ein und flog aus dem Gefängnis. In diesem Moment brachen die Feinde die Tür auf, in der Erwartung, einen Gefangenen zu machen, doch zu ihrem Erstaunen verschwand Albrecht.
Auch Albrechts Vater, Herzog Ernst, bemerkte, dass Albrecht in Schwierigkeiten steckte, und besiegte dieses Detachement. Eine Minute später erschien Albrecht auf der anderen Seite und dankte seinem Vater für die "Erlösung". Herzog Ernst wusste noch nichts von der Existenz des Hexensalbes "unguentum morphosis".
c9. Hochzeit
Zu Ehren des Sieges in der Schlacht bei Alling veranstaltete Albrecht ein Ritterturnier in Augsburg, bei dem er Agnes kennenlernte. Nach ihrer heimlichen Hochzeit lebte das Paar zunächst im Schloss Nannhofen und dann im Schloss Blutenburg. Albrecht erzählte Agnes nie von der Hexensalbe, die ihm das Leben rettete, da die Inquisition zu dieser Zeit bereits anfing, Gräueltaten zu begehen.
Auch verheimlichte Doktor Hartlieb vor Agnes sorgfältig die Entstehungsgeschichte und die Existenz der Hexensalbe. Allerdings ließ Albrecht einmal achtlos ein Salbenglas mit der Beschreibung im Schloss zurück. Sibylla fand und brachte es ihrer Mutter. Agnes und Sibylla probierten heimlich die Hexensalbe und flogen an die Decke. Ein Kaufmann spionierte dies aus und meldete dies Herzog Ernst schriftlich.
c10. Kaufmann
Später spielte das Schicksal diesem Kaufmann einen grausamen Streich. Er wollte auch unbedingt fliegen. Und eines Tages gelang es ihm, dem Doktor Hartlieb ein Salbenglas zu stehlen. Der arme Kerl wusste nicht, dass es sich um eine modifizierte Version der Salbe handelte. Der Kaufmann brachte das Salbenglas nach Hause, schloss alle Türen und Fenster fest und schmierte sich von ganzem Herzen mit Salbe ein. Er sprang mehrmals, flog aber nicht.
Danach war ein großes Problem aufgetreten. Dem Kaufmann ging es schlecht. Der Raum begann sich mit grünem Rauch zu füllen. Der Kaufmann stürzte bewusstlos. Nach einiger Zeit kam ein schwarzer, hässlicher Vogel aus seinem Mund und fing an, durch den Raum zu rennen und wütend zu schreien. Dann flog sie in den abgekühlten Ofen und entkam durch das Rohr.
Die Familie des Kaufmanns war verreist und seine verstümmelte Leiche wurde nur einige Tage später entdeckt ...
c11. Hinrichtung
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