REDEWENDUNGEN - |
REDEWENDUNGEN -
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Aber Wasska (der Kater) lauscht (der Moralpredigt) und frißt weiter (das gestohlene) Hühnchen (=> I. . Krylow "Der Kater und der Koch") Wer nicht hören will, muß fühlen |
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Dem Dieb brennt die Mütze Getroffene Hunde bellen |
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Ohne mich (zu fragen; in meiner Abwesenheit) hat man mich verheiratet etwas über jemandes Kopf hinweg entscheiden |
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etwas ist in ein Ohr hineingelangt, zum anderen (aber) wieder heraus |
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(Jemand kann jemanden) nicht ein mal als Schuhsohle dienen (...nicht das Wasser reichen) |
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Im fremden Auge den Strohalm sehen, aber in seinem eigenen den Balken nicht |
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Wolf im Schafspelz |
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Trocken aus dem Wasser kommen Mit heiler Haut davonkommen |
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Gib ihm einen Finger - und er beißt (reißt) die ganze Hand ab |
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Zwei Stiefel ergeben ein Paar Sie haben sich gesucht und gefunden / Auf jeden Topf paßt ein Deckel |
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aus einer Fliege (Mücke) einen Elefanten machen |
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(Jemand) macht aus einer Mücke einen Elefanten und verkauft danach das Elfenbein |
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Das Fell des noch nicht erlegten Bären teilen |
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Ihm muß man alles vorkauen und in den Mund legen (, schlucken wird er es dann selbst) |
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mit dem eigenen Samowar nach Tula fahren; |
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Nach Tula fährt man nicht mit dem eigenen Samowar Eulen nach Athen tragen |
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Nach fremdem Verstand leben Andere für sich denken lassen / in fremdem Fahrwasser (mit)schwimmen |
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Mit fremdem Verstand kannst du nicht lange leben |
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Wofür ich es gekauft habe, dafür verkaufe ich es auch |
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Sich in drei Kiefern verirren (Er hat sich in drei Kiefern verirrt) sich am hellichten Tage oder im eigenen Stall verlaufen |
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Aus dem Feuer in die Flamme (geraten) vom Regen in die Traufe geraten |
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Den Kater (die Katze) im Sack kaufen |
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Entweder Pan (Herr) sein oder untergehen Alles oder nichts |
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Eine offene Tür aufbrechen |
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Mein (dein, unser) Haus steht am Rande (, und ich weiß nichts) Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts |
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(Alle) nach seinem eigenen Arschin messen Andere an seiner Elle messen |
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() ר (... ר) |
Schwarzes weiß (Weißes schwarz) nennen |
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Mit einem Spruch auf die Gesundheit anfangen und mit einem Totengebet für den Seelenfrieden aufhören Süßer Anfang, saures Ende Am Anfang hieß es "lebe lang!", das Ende klang wie Grabgesang |
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Nicht die Augenbraue, sondern (direkt) das Auge (treffen) Den Nagel auf den Kopf treffen |
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(Etwas) weder zum Dorf noch zur Stadt hin (erzählen oder tun) Wie die Faust aufs Auge passen |
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( Ѩ) |
Weder Fisch noch Fleisch (Nicht das und nicht jenes) |
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Beeren vom gleichen Feld Vom gleichen Schlage |
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Amerika entdecken Er hat Amerika noch einmal entdeckt |
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das Fahrrad erfinden Er hat das Rad noch einmal erfunden |
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(Das ist) ein Stock mit zwei Enden (Der Stab hat zwei Enden) Alles hat seine zwei Seiten |
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Nach einer fremden Flöte tanzen nach jemandes Pfeife tanzen |
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Es (Wein, Bier o.ä.) ist am Bart heruntergeflossen, aber nicht in den Mund gelangt Dicht daneben ist auch vorbei |
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Auch ich war dort, habe Honigwein und Bier getrunken; gern gebrauchte Formeln für das Ende eines Märchens |
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Öl in das Feuer gießen |
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Den Ziegenbock in den Gemüsegarten hineinlassen den Bock zum Gärtner machen |
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den Ast abhacken, auf dem man sitzt |
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(Die Schuld) vom (eigenen) kranken Kopf auf einen (fremden) gesunden (abwälzen) Andere etwas für sich ausbaden, die Zeche bezahlen lassen |
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Es leuchtet, wärmt aber nicht |
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Sich in einen fremden Schlitten setzen Etwas ist für jemanden eine Schuhnummer zu groß |
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Er hat den Klang gehört, weiß aber nicht, woher er kommt |
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(Wie) ein Hund auf dem Heuhaufen (- selbst frißt er nicht, gibt aber andere auch nichts) |
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Nicht sich selbst und nicht den Leuten |
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Aus einer Kanone auf Sperlinge (Spatzen) schießen |
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(ƨ) () |
Alle(s) über einen Kamm scheren |
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Zwei Hasen (auf einmal) erlegen Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen |
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mit fremden Händen Glut zusammenscharren Sich von anderen die Kastanien aus dem Feuer holen lassen |
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Das sind erst (nur) die Blüten, die Beeren stehen noch aus Das dicke Ende kommt noch |
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Das ist nur die Einleitung (des Märchens), das Märchen selbst geht noch weiter (die eigentliche Information folgt erst noch) |
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Ich (erzähle) ihm von Foma, er (antwortet) (mir) von Jeroma Äpfel mit Birnen verwechseln Ich rede von Enten und du von Gänsen |
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Auch in unserer (meiner, deiner) Straße wird es ein Fest geben Auch unser Weizen wird einmal blühen |
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Zusammen ist es eng (schlecht), getrennt aber langweilig Ich kann weder mit dir leben noch ohne dich sein |
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278. |
(auch ein Volksrätsel. Lösung: Fichte oder Tanne) Im Winter wie im Sommer die gleiche Farbe |
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Zwar möchte man, aber es sticht auch Man äße gern die Birne, will aber nicht auf den Baum |
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Wie beim Essen, so auch bei der Arbeit Man erzählt, daß ein Bauer früher den Landarbeitern, die sich bei ihm verdingen wollten, zunächst ein Mittagessen vorsetzte und zuschaute, wie sie aßen. Erst dann traf er seine Wahl |
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Gesund beim Essen, aber siech bei der Arbeit |
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Beim Essen wie ein Bär, aber bei der Arbeit wie ein Hase |
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Tit, geh' dreschen! - Mein Bauch tut weh. Komm Brei essen! - Und wo ist mein großer Löffel? |
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Hurtig beim Gedenken; , Vom Wolf ist die Rede und er kommt einem entgegen Wenn man den Esel nennt, kommt er gerennt |
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Klein, aber verwegen Klein, aber oho |
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Die Dinge bei ihrem Namen nennen |
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Nicht dienstlich, sondern aus Freundschaft Freundschaftsdienst |
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Selten, aber treffend Selten, aber gut |
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ר ب, ب |
Womit einer kam, damit geht er auch Jemand muß unverrichteter Dinge wieder abziehen |
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(Alles) unsere Leute, mit ihnen kommen wir schon ins Reine (auch Titel einer Komödie von A. N. Ostrowski) Es bleibt in der Familie |
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Du sagst ihm ein Wort, und er dir zehn Gibst du ihm einen Schneeball, dann gibt er dir eine Lawine |
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Konntest du anfangen, mußt du auch aufhören können Hast du Faden aufgenommen, so spinn' ihn auch zu Ende |
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Ein Fedot ja, aber nicht jener Auch etwas Zottiges, aber kein Bär |
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Von Stunde zu Stunde wird es nicht leichter Das wird ja immer schlimmer |
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Was wir besitzen, dessen sind wir froh Was wir haben, geben wir gern |
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ein Bärendienst (us der Fabel von I. . Krylow: Der Einsiedler und der Bär. In Bär wollte seinem Freund, dem Einsiedler, eine lästige Fliege vom Leibe hlten. Der Bär wartete, bis sich die Fliege niedergelassen hatte - uf der Stirn des Einsiedlers - und schlug dann mit einem Stein kräftig zu. Die Fliege war tot - der Freund ebenfalls.) |
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(Zwei Menschen haben sich gestritten) Zwischen ihnen ist eine (schwarze) Katze hindurchgelaufen |
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Wir haben gepflügt. Fabel "Die Fliege" von I. I. Dmitrijew: Eine Fliege saß uf den Hörnern eines pflügenden Ochsen. Auf die Frage, was sie denn tue, antwortet sie: "Wir hben gepflügt" |
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das Märchen vom kleinen weißen Stier. Aus einem sog. 'Lngweilermärchen' in Reimen, dessen Ende der Anfang ist für die Wiederholung des Textes, sodß sich das Märchen endlos fortsetzt. - - , , ͨ : - ... (s war einmal ein kleiner weißer Stier mit weißer Flanke, der Schwanz wie us Bast; fangen wir das Märchen von vorne n: s war einmal ...) |
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Der Elefant und (der kleine, Mops namens) Mosska. Fabel von I. . Krylow: Mossk kläfft den lefnten n, der aber ungerührt seinen Weg fortsetzt |
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Und gerade den Elefanten hat er nicht bemerkt. Fabel von I. A. Krylow: => "Der Wißbegierige". in Besucher der Kunstkmmer hat gründlich jedes kleinste Käferchen betrachtet, die Huptttrktion aber, den lefnten, übersah er Er ist in Rom gewesen und hat den Papst nicht gesehen |
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Trischkas Kaftan. Fbel von I. A. Krylow: Trischk will die abgewetzten Ärmel seines Kftns flicken und schneidet dzu die Schößlinge b - der Kftn ist unbruchbr geworden ein Loch aufreißen, um ein anderes zu stopfen |
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vor dem zerbrochenen Trog stehen (=>uschkin "Märchen vom Fischer und dem Fischlein" deutsch + russisch) Scherbenhaufen |
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Aber die Fuhre ist auch jetzt noch dort. Fabel von I. A. Krylow: => "Schwan, Hecht und Krebs": Sie wollten eine volle Fuhre ziehen, jeder strebte aber in eine andere Richtung - die Last bewegte sich nicht. (Eine Angelegenheit sollte schon längst erledigt sein, ist es aber noch nicht) |
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Wie ihr euch auch setzt, Freunde, aus euch werden doch keine Musikanten. Fabel von I. À. Krylow "Das Quartett": Meerktze, sel, Ziegenbock und Bär wollen im Quartett spielen. D ber keiner von ihnen ein Instrument beherrschte, km nichts dbei rus, so oft die vier uch ihre lätze wechselten |
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Aber das Kästchen ließ sich einfach nicht öffnen. Fbel von I. A. Krylow "Das Kästchen": in überschluer Mechniker versuchte lnge vergeblich, ein Kästchen zu öffnen: er vermutete, dß es einen geheimnisvollen Öffnungsmechnismus besß. Dem wr ber nicht so - das Kästchen ging gnz leicht uf |
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Ach, dieser (kleine Mops), Mosska ist wohl wirklich stark, wenn er (sogar) den Elefanten anbellt. (sh. 297). Der lefnt und Mossk – Fbel von I.. Krylow). Mossk kläfft den lefnten n, der ber ungerührt weitergeht. Ds mcht den Mops noch kühner: er denkt, dß er nun ls großer Rufbold gelten knn, ohne uch nur die fote gehoben zu hben. lle nderen Hunde werden es nun für strk hlten |
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Der Kukuck lobt den Hahn deswegen, weil der Hahn auch den Kuckuck lobt. (Fbel von I..Krylow: "Der Kuckuck und der Hhn": Beide preisen sie den ngeblich herrlichen Gesng des nderen) |
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Ach, schwer bist du, Mütze des Monomach. (Symbol der Zrenherrschft) - .S.uschkin in der Trgödie 'Boris Godunow' drüber, wie schwer die Zrenwürde uf einem Menschen lsten knn |
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Der zum Kriechen Geborene kann nicht fliegen. (M. Gorki: "Ds Lied vom Flken": Die Ntter will es dem Flken gleichtun und sich vom hohen Felsen herb in die Luft ufschwingen) |
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Der Liebe unterwirft sich jedes Alter (Zeile us dem Versromn .S.uschkins "ugen negin" (Kp.8, Strophe I)) |
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Träume, Träume! Wo ist eure Süße (geblieben)? |
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Glückliche Menschen achten nicht auf die Stunden (us der Komödie von .S. Gribojedow "Verstnd schfft Leiden"). Dem Glücklichen schlägt keine Stunde |
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Ein Mensch - das klingt stolz (Leicht bgewndelte Worte des Stin us dem 4. kt von Gorkis "Nchtsyl": Jedes menschliche Leben besitzt großen Wert und verdient chtung) |
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(Das sind) Dinge aus längst verflossenen Tagen (Überlieferungen aus alter Zeit). us uschkins Märchenpoem "Rusln und Ludmil" (1. Lied) |
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(Ich) will nicht lernen, sondern will heiraten (Worte des us dem Schullter herusgewchsenen Fulpelzes Mitrofnuschk us der Komödie "Der Lndjunker" von D.I.Fonwisin) |
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Die Nachricht ist frisch, aber kaum zu glauben (Worte des Tschazki aus der Komödie "Verstand schafft Leiden" von Gribojedow) |
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