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Der Appetit kommt beim Essen. |
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| Alles zu seiner Zeit. | - | . |
| Alle Wege führen nach Rom. | - | . |
| Auch die Wände haben Ohren. | - | . |
| Ausnahmen bestätigen die Regel. | - | . |
| Auch die Sonne hat ihre Flecken. | - | . |
| Aller Anfang ist schwer. | - | . |
| Alte Liebe rostet nicht. | - | . |
| Andere Länder, andere Sitten. | - | , . |
| Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. | - | . |
| Auf den ersten Schuss fällt keine Festung. | - | . |
| Besser ein Sperling / ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach. | - | / , . |
| Bald gesagt, schwer getan. | - | . |
| Besser spät als nie. | - | , . |
| Bitten und bieten steht frei. | - | , . |
| Böse Beispiele verderben die Sitten. | - | . |
| Blinder Eifer schadet nur. | - | . |
| Das böse Gewissen verrät sich selbst. | - | . |
| Disteln sind dem Esel lieber als die Rosen. | - | . |
| Durch Schaden wird man klug. | - | . |
| Der Dümmste hat das meiste Glück. | - | . |
| Daheim ist’s am besten. | - | , . |
| Daheim ist der Himmel blauer und grüner sind die Bäume. | - | . |
| Eigene Last ist nicht schwer. | - | . |
| Das Ei will klüger sein als die Henne. | - | . |
| Einmal ist keinmal. | - | . |
| Einmal sehen ist besser als zehnmal hören. | - | , . |
| Ende gut, alles gut. | - | , . |
| Eng, aber gemütlich. | - | , . |
| Einer ist keiner. | - | . |
| Das Ende krönt das Werk. | - | — . |
| Er fragt nach Äpfeln, und du antwortest von Birnen. | - | , . |
| Erst die Arbeit, dann das Spiel. | - | , . |
| Es ist nicht alle Tage Sonntag. | - | . |
| Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. | - | . |
| Fleiss bricht Eis. | - | . |
| Die Furcht hat tausend Augen. | - | . |
| Den Freund erkennt man in Not. | - | . |
| Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken. | - | . |
| Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. | - | . |
| Hilf dir selbst, so wird dir geholfen. | - | , . |
| Der Hahn ist kühn auf seinem Mist. | - | . |
| In jeder Herde findet sich ein schwarzes Schaf. | - | . |
| In der Nacht sind alle Katzen grau. | - | . |
| Irren ist menschlich. | - | . |
| In der Not schmeckt jedes Brot. | - | . |
| Jeder ist seines Glückes Schmied. | - | . |
| Jedem Vogel gefällt sein Nest. | - | . |
| Keine Rosen ohne Dorn. | - | . |
| Kunst und Lehre gibt Gunst und Ehre. | - | . |
| Keine Antwort ist auch eine Antwort. | - | – . |
| Lehre den Wolf das Vaterunser, er sagt doch Lamm. | - | , . |
| Lernen ist nie zu spät. | - | . |
| Das letzte Hemd hat keine Taschen. | - |
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| Morgenstunde hat Gold im Munde. | - | , . |
| Man soll nicht zwei Hasen auf einmal jagen. | - | — . |
| Der Mensch ehrt den Platz, nicht der Platz den Menschen. | - | , . |
| Man wäscht nicht seine schmutzige Wäsche vor allen Leuten. | - | . |
| Dem Mutigen gehört die Welt. | - | . |
| Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. | - | . |
| Der Mensch denkt, der Gott lenkt. | - | . . |
| Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. | - | . |
| Man lernt, solange man lebt. | - | , . |
| Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist ein Philosoph. | - | , . |
| Ohne Fleiss kein Preis. | - | . |
| Osten und Westen, zu Hause ist’s am besten. | - | , . |
| Rom ist nicht in einem Tag gebaut worden. | - | . |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. | - | -, -. |
| Schmiede das Eisen, solange es heiß ist. | - | , . |
| Der Schuster trägt immer die schlechtesten Stiefel. | - | . |
| Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist. | - | , , , . |
| Sieben sollen nicht harren auf einen Narren. | - | . |
| Der Teufel ist nicht so schwarz, wie man ihn malt. | - | , . |
| Das Unglück kommt selten allein. | - | . |
| Der Untätige macht keine Fehler. | - | , . |
| Über Nacht kommt guter Rat. | - | . |
| Viele Köche verderben den Brei. | - | . |
| Von zwei Übeln das kleinere wählen. | - | . |
| Verbotene Früchte sind die süssesten. | - | . |
| Versprich nicht, was du nicht halten kannst. | - | , – . |
| Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. | - | — . |
| Wo Rauch ist, ist auch Feuer. | - | . |
| Wer will fahren, zieh’ auch den Karren. | - | - . |
| Wer zuletzt lacht, lacht am besten. | - | , . |
| Wie der Vater, so der Sohn. | - | , . |
| Wer A sagt, muß auch B sagen. | - | , , . |
| Das Werk lobt den Meister. | - | . |
| Zwei Köpfe sind besser als einer. | - | , . |
| Zeit ist Geld. | - | . |
| Die Zeit heilt alle Wunden. | - | . |
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