Воскресенье, 10 Февраля 2008 г. 01:30
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В колонках играет - Маша и Медведи
Ismet Aytekin von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) kann das überhaupt nicht verstehen. "Wer die Plakate nicht lesen kann, kann uns ja anrufen. Also, es steht drauf: "Der türkische Regierungschef kommt nach Deutschland"." Wobei das besonders groß gedruckte Wort "Lideri" eigentlich nicht "Regierungschef" heißt, sondern vom englischen "leader" - Führer - abgeleitet ist: "Aber "Führer" können Sie auf Deutsch natürlich nicht schreiben."
Im November 2005 feierten Kölner Türken die Eröffnung der Europazentrale der Union Europäisch Türkischer Demokraten (UETD).
Erdogan will am Sonntag vor 20.000 Türken in der Köln-Arena reden. Die UETD organisiert den Auftritt. Aytekin ärgert sich sehr darüber, dass die Islambeauftragte der SPD-Fraktion im Bundestag, Lale Akgün, die Plakate für integrationsfeindlich hält. "Jeder, der eine halbe Portion Döner gegessen hat, fühlt sich mittlerweile als Türkei-Experte", wettert er. "Was spricht dagegen, Menschen in ihrer eigenen Sprache anzureden? Integration heißt ja nicht, immer der Mehrheitsgesellschaft nach dem Mund zu reden."
N-TV NEWS
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