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, 09 2011 . 16:05 +
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http://www.ourkids.ru/  , , !

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-: "May I come in?"



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"May I go to my place?"


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Eugen Onegin von Alexander Puschkin

, 09 2011 . 16:36 +
Egbert_von_Baden [ + !]

Eugen Onegin von Alexander Puschkin

http://ocls.kyivlibs.org.ua/pushkin/perekladi_1/Pushkin_nimecka/Jewgeni_Onegin_nimecka/Jewgeni_Onegin_nimeckaZmist.htm

   Recht toll'  Übersetzung und Himmelkreuzdonnerwetter!:)))

 


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Nibelungenlied (Neuhochdeutsch)

, 09 2011 . 16:38 +
Egbert_von_Baden [ + !]

Nibelungenlied (Neuhochdeutsch)

http://www.gutenberg.org/ebooks/14915

     - , , . Download ,  HTML:)   , ,  :)


(1)

, 09 2011 . 16:38 +
Egbert_von_Baden [ + !]


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Nibelungenlied

, 09 2011 . 16:40 +
Egbert_von_Baden [ + !]

Nibelungenlied

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/nib/uebersicht.html

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, 09 2011 . 16:46 +
Egbert_von_Baden [ + !]

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Seid umschlungen, Millionen!

, 09 2011 . 16:48 +
Egbert_von_Baden [ + !]

Seid umschlungen, Millionen!

  , 9 . Seid umschlungen, Millionen, alle Menschen dieser Welt - , . 

. :) YouTube - , , :)

Seid umschlungen, Millionen!


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:))

, 09 2011 . 16:49 +
Egbert_von_Baden [ + !]

:))

 Ich liebte dich: vielleicht ist noch bis heute
In meiner Brust dies Feuer nicht verglüht;
Doch will ich nicht, daß sich dein Schmerz erneute -
Nichts soll fortan erregen dein Gemüt!
Ich liebte dich mit hoffnungslosem Schweigen,
Bald schüchtern, bald durch Eifersucht betrübt;
Ich liebte dich so innig, so treueigen -
Gott gebe, daß ein andrer dich so liebt!

 

***

Wo Meer und Himmel sich vereinen,
Erglänzt ein Segel, weiß und weit -
Was trieb es aus dem Land der Seinen?
Was sucht es in der Einsamkeit?

Es pfeift der Wind. Die Wellen drohen.
Es knarrt der Mast. Das Segel schwebt
Nicht vor dem Glück ist es geflohen.
Es ist nicht Glück, wonach es strebt.

Strahlt auch in Gold der Himmelsbogen,
Und glänzt auch noch so blau das Meer -
Das Segel lechzt nach Sturm und Wogen,
Als ob in Stürmen Ruhe wär.

 

 

***

Erst gestern war es, denkst du daran?
Es ging der Tag zur Neige.
Ein böser Schneesturm da begann
Und brach die dürren Zweige.
Der Sturmwind blies die Sterne weg,
Die Lichter, die wir lieben.
Vom Monde gar war nur ein Fleck,
Ein gelber Schein geblieben.
Und jetzt? So schau doch nur hinaus:
Die Welt ertrinkt in Wonne.
Ein weißer Teppich liegt jetzt aus.
Es strahlt und lacht die Sonne.
Wohin du siehst: Ganz puderweiß
Geschmückt sind alle Felder.
Der Bach rauscht lustig unterm Eis.
Nur finster stehn die Wälder.
 

***

Einsam tret ich auf den Weg, den leeren, 
Der durch Nebel leise schimmernd bricht; 
Seh die Leere still mit Gott verkehren 
Und wie jeder Stern mit Sternen spricht.

Feierliches Wunder: hingeruhte 
Erde in der Himmel Herrlichkeit... 
Ach, warum ist mir so schwer zumute? 
Was erwart ich denn? Was tut mir leid?

Nichts hab ich vom Leben zu verlangen 
Und Vergangenes bereu ich nicht: 
Freiheit soll und Friede mich umfangen 
Im Vergessen, das der Schlaf verspricht.

Aber nicht der kalte Schlaf im Grabe. 
Schlafen möcht ich so jahrhundertlang, 
Dass ich alle Kräfte in mir habe 
Und in ruhiger Brust des Atems Gang.

Dass mir Tag und Nacht die süße, kühne 
Stimme sänge, die aus Liebe steigt, 
Und ich wüsste, wie die immergrüne 
Eiche flüstert, düster hergeneigt.

 

 

 

***

Ich schreib an Sie - muß ich\'s begründen?
Sagt dies nicht mehr, als Worte tun?
Sie dürfen, wenn Sie\'s richtig finden,
Mich strafen mit Verachtung nun.
Doch wenn Sie etwas mitempfinden
Mit meinem traurigen Geschick,
So stoßen Sie mich nicht zurück.
Erst wollt ich\'s schweigend auf mich nehmen;
Sie hätten niemals, glauben Sie,
Mich so beschämt gesehen,nie,
Könnt ich nur hoffen, daß Sie kämen,
Nicht oft, nur einmal wöchentlich,
Und schauten rein; es freute mich,
Nur Ihre Stimme mal zu hören,
Ein Wort zu wechseln, und alsdann
Bei Tag und Nacht zu denken dran,
Dran denken, bis Sie wiederkehren.
Doch heißt es, Sie sind menschenscheu;
Hier draußen kann Sie nichts zerstreuen,
Wir.....bieten auch nicht viel; dabei
Würd Ihr Besuch uns ehrlich freuen.
Warum kam Ihr Besuch zustand?
Im Kreis vergeßner Landdomänen
Hätt ich Sie sonst doch nie gekannt,
Hätt nie gekannt dies bittre Sehnen.
Der unerfahrnen Seele Stöhnen
Hätt ich beruhigt und wohl gar
Den Freund, der zu mir paßt, gefunden,
Mich ihm als Gattin treu verbunden
Und Mutter seiner Kinderschar.
Ein Andrer!...Nein! Niemand hienieden
Wär ich imstand mein Herz zu weihn!
Im höchsten Ratschluß ist\'s entschieden...
Der Himmel will es: ich bin Dein;
Mein Leben war dafür verpfändet,
Daß Du mich triffst und löst es ein;
Ich weiß es:Gott hat Dich gesendet,
Mein Hüter bis ans Grab zu sein...
Du bist mir oft im Traum erschienen,
Ich liebt\' Dich, eh ich Dich gesehn,
Dein Zauberblick ließ mich vergehn,
Und Deine Stimme klang tief innen
Mir längst...das war kein Traum, viel mehr!
Kaum tratst Du ein, und ich erkannte,
Ich fühlte nichts mehr, ich entbrannte
Und sprach im Geiste:das ist Er!
Es stimmt doch, daß ich oft Dich hörte:
Sprachst Du mir nicht im stillen zu,
Wenn ich den Armen Brot bescherte
Und wenn ich im Gebet begehrte,
Daß meine Seele fände Ruh?
Und warst grad eben hier im Zimmer
Nicht Du das liebe Bild, der Schimmer,
Der, aus dem Dunkel auftaucht,
Zu meinem Kissen sanft sich neigte?
Warst Du\'s nicht, der mir Trost erzeigte
Und Lieb und Hoffnung zugehaucht?
Wer bist Du? Engel, der mich hütet?
Versucher, der Verderben brütet?
Mach mich von meinem Zweifel frei.
Vielleicht ist gar nichts dran an allem,
Ist\'s nur naive Schwärmerei,
Und anders ist das Los gefallen?
Wie dem auch sei! Mein Schicksal will
Ich Dir ab heute anvertrauen;
Vor Dir vergieß ich Tränen still,
Laß mich auf Deinen Schutz nur bauen....
Bedenke:Ich bin hier allein,
Kein Mensch ist da, der mich verstünde,
Und wenn ich keine Lösung finde,
Wird es mein stummes Ende sein.
Ich harre Dein: Mit einem Blicke
Laß Hoffnung neu ins Herz mir ziehn,
Wenn aber Vorwurf ich verdien,
Reiß meinen schweren Traum in Stücke!

Ich schließe! Schrecklich, was ich schrieb...
Ich sterbe fast vor Scham und Grauen...
Doch da mir Ihre Ehre blieb,
Will ich mich kühn ihr anvertrauen.

 

 

 


 


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, 09 2011 . 16:51 +
Egbert_von_Baden [ + !]



 .. .. , ,   , , .   , - , , , , , , , . , :)   , - :)

  , ,   :))

 Wie immer, als ich schreibe das... , .. :)))   :))) 

Klage der Ariadne.

Wer wärmt mich, wer liebt mich noch?
 
Gebt heisse Hände!
  gebt Herzens-Kohlenbecken!
Hingestreckt, schaudernd,
Halbtodtem gleich, dem man die Füsse wärmt,
geschüttelt ach! von unbekannten Fiebern,
zitternd vor spitzen eisigen Frostpfeilen,
  von dir gejagt, Gedanke!
Unnennbarer! Verhüllter! Entsetzlicher!
  Du Jäger hinter Wolken!
Darnieder geblitzt von dir,
du höhnisch Auge, das mich aus Dunklem anblickt!
  So liege ich,
biege mich, winde mich, gequält
von allen ewigen Martern,
  getroffen
von dir, grausamster Jäger,
du unbekannter — Gott… 


Triff tiefer!
Triff Ein Mal noch!
Zerstich, zerbrich dies Herz!
Was soll dies Martern
mit zähnestumpfen Pfeilen?
Was blickst du wieder
der Menschen-Qual nicht müde,
mit schadenfrohen Götter-Blitz-Augen?
Nicht tödten willst du,
nur martern, martern?
Wozu — mich martern, 
du schadenfroher unbekannter Gott?


Haha!
Du schleichst heran
bei solcher Mitternacht?…
Was willst du?
Sprich!
Du drängst mich, drückst mich,
Ha! schon viel zu nahe!
Du hörst mich athmen,
du behorchst mein Herz,
du Eifersüchtiger!
  — worauf doch eifersüchtig?
Weg! Weg!
wozu die Leiter?
willst du hinein, 
ins Herz, einsteigen,
in meine heimlichsten
Gedanken einsteigen?
Schamloser! Unbekannter! Dieb!
Was willst du dir erstehlen?
Was willst du dir erhorchen?
was willst du dir erfoltern,
du Folterer!
du — Henker-Gott!
Oder soll ich, dem Hunde gleich,
vor dir mich wälzen?
Hingebend, begeistert ausser mir
dir Liebe — zuwedeln?
Umsonst!
Stich weiter!
Grausamster Stachel!
Kein Hund — dein Wild nur bin ich,
grausamster Jäger!
deine stolzeste Gefangne,
du Räuber hinter Wolken…
Sprich endlich!
Du Blitz-Verhüllter! Unbekannter! sprich!
Was willst du, Wegelagerer, von — mir?… 


Wie?
Lösegeld?
Was willst du Lösegelds?
Verlange Viel — das räth mein Stolz!
und rede kurz — das räth mein andrer Stolz!


Haha!
Mich — willst du? mich? 
mich — ganz?…


Haha!
Und marterst mich, Narr, der du bist,
zermarterst meinen Stolz?
Gieb Liebe mir — wer wärmt mich noch? 
  wer liebt mich noch?
gieb heisse Hände,
gieb Herzens-Kohlenbecken,
gieb mir, der Einsamsten,
die Eis, ach! siebenfaches Eis 
nach Feinden selber,
nach Feinden schmachten lehrt,
gieb, ja ergieb
grausamster Feind,
mir — dich!… 


Davon!
Da floh er selber,
mein einziger Genoss,
mein grosser Feind,
mein Unbekannter,
mein Henker-Gott!…
Nein!
komm zurück!
Mit allen deinen Martern! 
All meine Thränen laufen
zu dir den Lauf
und meine letzte Herzensflamme
dir glüht sie auf.
Oh komm zurück,
mein unbekannter Gott! mein Schmerz! 
  mein letztes Glück!…


Ein Blitz. Dionysos wird in smaragdener Schönheit sichtbar.


Dionysos:

 
Sei klug, Ariadne!…
Du hast kleine Ohren, du hast meine Ohren:
steck ein kluges Wort hinein! —
Muss man sich nicht erst hassen, wenn man sich lieben soll?…
Ich bin dein Labyrinth… 

 

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