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Mulchen mit Rasenschnitt und Rindenmulch.

Понедельник, 17 Июля 2017 г. 10:46 + в цитатник

Mulchen mit Rasenschnitt und Rindenmulch.

 

Warme Temperaturen und Nässe lassen im Garten alles sprießen. Das gilt auch für Unkraut. Gartenexperte Peter Rasch erklärt, wie man durch Mulchen den unerwünschten Wildkräutern vorbeugen kann. Doch nicht jeder Mulch eignet sich für alle Pflanzen. Bei einigen Gewächsen sollte gänzlich darauf verzichtet werden.

Stroh, Rasen- und Heckenschnitt: Womit mulchen?

 

Peter Rasch in einem Gemüsebeet. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Wer seine Beete vor zu viel Wildwuchs schützen möchte, sollte sie mulchen. Die Mulchschicht schützt dabei nicht nur vor Unkraut, auch Feuchtigkeit wird besser im Boden gehalten, das Bodenleben wird unterstützt und die Humusschicht vor Erosion geschützt.

 

Erdbeerstrauch mit Stroh daneben. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Es gibt verschiedene Materialien, mit denen man das Beet abdecken kann. Von den Erdbeeren kennt man das Stroh. Es hält die Erdbeeren sauber und die Früchte liegen trocken. Eine prima Lösung, aber für das Gemüsebeet nicht geeignet. Stroh entzieht dem Boden Stickstoff, wenn es langsam verrottet.

 

Ein Mähroboter auf einer Wiese. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Besseres Mulchmaterial sind Rindenmulch, Rasenschnitt oder die Reste vom Heckenschnitt. Rasenschnitt sollte vom normalen Rasen genommen werden, um keine Samen auf das Beet zu bringen. Beim Rasenmähen haben die Mulchmäher einen großen Vorteil. Der Schnitt wird so zerkleinert, dass er liegen bleiben kann. In den Halmen steckt viel Energie, die dem Wachstum des Rasens hilft.

 

Peter Rach hält eine Kiste mit Heckenschnitt. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Die frischen Triebe, die im Sommer beim Heckenschnitt anfallen, sind noch schön weich und lassen sich gut verarbeiten. Damit kann der Boden unter Hecken und Sträuchern - bei Himbeeren oder Johannisbeeren zum Beispiel - prima unkrautfrei gehalten werden.

 

Peter Rasch arbeitet in einem Beet. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Zwischen dem jungen Gemüse eignet sich besser der Rasenschnitt. Das Gras trocknet ein und verklebt, so bildet es eine stabile Decke, die auch die Feuchtigkeit schön im Boden hält. Eine fünf bis sechs Zentimeter dicke Schicht reicht. Da der Boden durchs Mulchen Stickstoff verliert, empfiehlt Peter Rasch vorher etwas Biodünger auszubringen.

 

Holzhächsel in einer Kiste. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Rindenmulch ist auch sehr beliebt, allerdings nicht ideal im Gemüsebeet. Im Herbst bleiben viele große Holz- und Rindenstücke im Beet, die mühsam wieder entfernt werden müssen. Für Wege sind Rindenmulch und Holzhackschnitzel hingegen eine gute Lösung.

 

Peter Rasch an einer Rosenhecke. © NDR Fotograf: Udo Tanske

 

Einige Pflanzen mögen es nicht so gern, wenn um sie herum gemulcht wird. Im Staudenbeet zum Beispiel füllen die Pflanzen von selbst die Lücken. Sie wollen sich breit machen und jede Lücke nutzen. Da haben Wildkräuter sowieso fast keine Chance. Bei größeren, noch freien Flächen lieber hacken oder mit einer Gartendisk durchgehen. Auch bei Rosen rät Peter Rasch vom Mulchen ab.

 

Weitere Informationen:

 

6226556_1arindenmulch116_vcontentklein (256x144, 25Kb)

 

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manuelle Unkrautentfernung © fotolia.com Fotograf: amyinlondon

 

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Quelle der Zitate: http://www.ndr.de/ratgeber/garten/Mulchen-mit-Rase...-und-Rindenmulch,mulch100.html

Серия сообщений "Mulchen.":
Часть 1 - Mulchen mit Rasenschnitt und Rindenmulch.

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