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: 17.03.2007
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, 08 2009 . 00:54 +

Ray Douglas Bradbury. Morgen ist das Ende der Welt.

-           Was würdest du machen, falls du weißt, dass es morgen das Ende der Welt wird?

-          Was würde ich machen? Du spaßest wohl?

-          Nein.

-          Ich weiß nicht. Ich habe noch daran nicht gedacht.

Er goss sich Kaffee. Beiseite auf dem Teppich bei dem hellen grünlichen Licht der Lampe bauten die beiden Mädchen etwas aus ihren Bauklotzen. Im Besuchszimmer riech es häuslich gemütlich nach dem frisch gekochten Kaffee.

-          Also es ist Zeit daran zu denken, - sagte er.

-          Meinst du es ernst?

Er nickte.

-          Ein Krieg?

Er schüttelte seinen Kopf.

-          Eine Atombombe? Oder Wasserstoffbombe?

-          Nein.

-          Ein Bakterienkrieg?

-          Nein, keine Spur, - sagte er rührend seinen Kaffee mit einem Tassenlöffel. – Einfach, wie soll ich das sagen, es ist Zeit gekommen einen Strich drunter zu machen.

-          Ich verstehe dich nicht.

-          Ehrlich gesagt, ich kann selber nicht verstehen, aber ich habe ein solches Gefühl. Manchmal bekomme ich Angst, und in der nächsten Minute habe ich gar keine Angst und bin ganz ruhig. – Er blickte auf die Mädchen, ihre goldenen Haare glänzten im Licht der Lampe. – Ich habe dir zuerst nichts gesagt. Das geschah vier Tage vorher.

-          Was?

-          Ich habe einen Traum gehabt. Die Stimme hat mir gesagt, dass sich alles bald beenden wird. Eine ganz unbekannte, einfach eine Stimme, und sie sagte, dass alles bei uns auf der Erde zu Ende geht. Am Morgen habe ich das fast vergessen, ging in das Büro, und dann sehe ich plötzlich, Sten Willis starre durch das Fenster an.  Ich frage – worüber träumst  du, Sten? Und er antwortet – ich hatte heute einen Traum, und er hat das noch nicht bis zum Ende geäußert, aber ich habe schon verstanden was für einen Traum hat er gehabt. Ich könnte ihm selbst alles erzählen, aber Stan begann selber zu erzählen und ich hörte  zu.

-          Derselbe Traum?

-          Derselbe. Ich habe Stan gesagt, dass ich denselben gesehen habe. Es scheint mir, er wunderte sich gar nicht. Er wurde sogar ruhiger. Und dann sind wir das ganze Büro herumgegangen, ganz einfach zum Interesse. Das ist von selber gekommen. Wir haben nichtzueinander gesagt – lass uns sehen, wie es allen geht. Wir sind einfach gegangen und haben gesehen: der eine betrachtet seinen Tisch, der andere – seine Hände, der dritte schaut in das Fenster. Mit einigen habe ich gesprochen. Und Stan auch.

-          Und haben alle denselben Traum gesehen.

-          Allen bis auf den letzten Mann. Genau denselben.

-          Und glaubst du daran?

-          Ja, glaube. Ich war noch nie im Leben in irgendetwas so sicher.

-          Und wann wird’s geschehen? Wann wird sich alles beenden?

-          Für uns – heute Nacht. In welcher Stunde – weiß ich nicht, und dann  auch in allen anderen Weltteilen, wenn dort die Nacht kommen wird – die Erde dreht sich doch um. Nach vierundzwanzig Stunden wird sich alles enden.

Sie haben noch ein wenig gesessen ohne den Kaffe anzurühren. Dann haben ihn langsam getrunken ohne aufeinander zu schauen.

-          Womit haben wir das verdient? – fragte sie.

-          Es handelt sich nicht darum, ob wir es verdient haben oder nicht. Einfach es wurde daraus nichts. Ich habe gemerkt, dass du nicht gestritten hast. Warum so?

-          Vielleicht, es gibt eine Ursache.

-          Dieselbe als bei uns allen im Büro.

Sie nickte langsam.

-          Ich wollte dir nicht sagen. Das geschah heute Nacht. Und den ganzen Tag haben die Frauen in unserem Stadtviertel das besprochen. Sie haben denselben Traum gehabt. Ich dachte, es sei nur ein Zusammentreffen. – Sie nahm eine Abendzeitung von dem Tisch. – Hier steht auch nichts.

-          Alle wissen es selbst. – Er richtete sich auf, sah seine Frau forschend an. – Hast du Angst?

-          Nein. Ich dachte immer, dass es fürchterlich wird, und es erwies sich, ich habe keine Angst.

-          Aber man sagt immer über den Selbsterhaltungstrieb – warum schweigt er doch?

-          Ich weiß nicht. Wenn du verstehst, dass alles richtig ist, würdest dich nicht ärgern. Und hier ist alles richtig. Falls man nachdenken wird, wie wir gelebt haben, so komm man zu einer logischen Folgerung – damit sollte sich alles enden.

-          Sind wir doch so schlecht?

-          Nein, aber wir sind gar nicht so gut. Vielleicht, das eben ist das Übel – wir hatten nichts Besonderes drin, wir änderten sich einfach nicht, aber viele in Welt wurden schon seit langem rasend und machten wer weiß was.

Im Besuchszimmer lachten die Mädchen.

-          Es schien mir immer: so wird solch eine Stunde kommen, und alle werden schreiend auf die Straße laufen.

-          Und ich glaube kaum. Wozu soll man denn schreien, falls man nichts verändern kann.

-          Weißt du, schade um Trennung mit dir und mit den Mädchen. Ich habe nie das städtische Leben und meine Arbeit, gar nichts geliebt, nur ihr drei. Ich bedauere nichts, aber es wäre nicht schlecht noch ein freundliches Wetter zu sehen, einen Schluck kaltes Wasser während der Hitze zu trinken und noch ein bisschen zu schlummern. Es ist so wunderlich, wie können wir so einfach sitzen und darüber sprechen?

-          Aber man kann doch nichts dagegen machen.

-          Ja, richtig. Falls es möglich wäre, könnten wir etwas machen. Ich denke, dass es der erste Fall in der Geschichte – heute weiß jeder genau, was mit ihm morgen geschehen wird.

-          Und es ist interessant, was werden alle jetzt, am Abend, in nächstliegenden Stunden  machen.

-          Sie werden in Kino gehen, Radio hören, Fernseher sehen, ihre Kinder zu Bett bringen und sich selber liegen – alles wie immer.

-          Wahrscheinlich, man kann darauf stolz sein, dass alles wie immer.

Eine Minute lang saßen sie still, dann goss er sich noch Kaffee.

-          Wie meinst du, warum genau heute?

-          Darum.

-          Und warum nicht an einem anderen Tag, im vorigen Jahrhundert, oder fünf Hundert Jahre oder eine Tausend Jahre vorher?

-          Vielleicht darum, dass es noch nie so ein Tag war – der 19. Oktober 1969, und jetzt ist er gekommen, so einfach. So eine Sonderzahl, weil in diesem Jahr alles in der Welt genau so und nicht anders ist, - genau darum ist das Ende gekommen.

-          Heute sind auf beiden Seiten des Ozeans Bombenflugzeuge zum Abflug fertig und sie werden sich schon nie landen.

-          Und teilweise darum auch.

-          Na, also, - sagte er aufstehend. – Was werden wir machen? Das Geschirr waschen?

Sie haben das ganze Geschirr gewaschen und akkurater als gewöhnlich es abgedeckt. Um halb neun haben die Mädchen zu Bett gebracht, sie geküsst, die Nachtlampen an ihren Betten angeschaltet und sind rausgegangen, nur haben die Tür ein bisschen auf gelassen.

-          Ich weiß nicht… - sagte der Mann, schaute zurück herausgehend und blieb mit einer Pfeife in der Hand stehen.

-          Was meinst du?

-          Die Tür fester zumachen oder so lassen, damit es heller wäre…

-           Und vielleicht wissen die Kinder doch?

-          Nein, natürlich nicht.

Sie saßen und lasen Zeitungen, und sprachen miteinander, und hörten die Musik im Rundfunk, und dann saßen einfach am Kamin auf die glühende Kohlen anschauend, und die Uhr schlug halb vor 11, dann 11, dann eine halb vor 12. Und sie dachten über allen Menschen in der Welt, darüber, wie jeder diesen Abend verbringt – jeder irgendwie besonders.

-          Na, also, - sagte er endlich. Und küsste seine Frau mit einem langen Kuss.

-          Immerhin haben wir uns miteinander sehr gut gefühlt.

-          Willst du weinen? – fragte er.

-          Ich glaube, nein.

Sie gingen durch das ganze Haus herum und machten das Licht aus, zogen sich im Schlafzimmer aus und schoben ihre Decken beiseite ohne das Feuer anzuzünden, in der kühlen Finsternis.

-          Es ist so angenehm, dass die Lacke so  frisch sind.

-          Ich bin müde.

-          Wir sind alle müde.

Sie lagen sich.

-          Warte eine Minute, - sagte sie.

Sie stand auf und ging in die Küche. Nach einer Minute kam sie zurück.

-          Ich habe vergessen den Wasserhahn festzuschrauben, - sagte sie.

Es war etwas sehr Lustiges in dieser Aussage, und er lachte ungewollt.

Sie lachte auch, - und wirklich lustig! Aber dann haben sie aufgehört zu lachen und lagen einfach nebeneinander in dem kühlen Bett, Hand in Hand und Wange zu Wange.

-          Gute Nacht, - sagte er noch in einer Minute.

-          Gute Nacht.




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A.P.Tschechow "Braetigam"

, 01 2009 . 16:33 +

Bräutigam

Ein Mann mit einer taubengrauer Nase kam zu der Glocke und rührte ungern die Glocke. Das Publikum, das vorher ganz ruhig war, began ruhelos hin und her zu laufen... Durch den Bahnsteig begannen die Kofferkuli mit Gapäck zu poltern. Über den Wagen began man mit Lärm ein Seil zu spannen... Die Lokomotive pfiff und rollte zu den Wagen hervor. Sie wurde angehackt.. Jemand, irgendwo zerschlag in der Eile eine Flasche...Es erschallten Abschiede, lautes Schluchzen, weibliche Stimmen...

Neben einem Wagen der 2. Klasse standen ein juger Mann und eine junge Frau. Beide verabschiedeten sich voneinander und weinten.

-         Auf Wiedersehen, mein Liebreiz! – sprach der junge Mann und küsste dabei die Jundfrau in ihres blonden Köpfchen. – Auf Wiedersehen! Ich bin so unglücklich! Du lässt mich doch für die ganze Woche! Für das libevolle Herz ist es doch die ganze Ewigkeit! Auf... Wiedesehen...Trockne deine Tränchen ab.. Weine, bitte, nicht...

Die Träne strömten aus den Augen der Frau hervor; ein Tränentröpfchen fiel auf die Lippe des jungen Mannes.

-         Auf Wiedersehen, Warja! Verbeuge sich vor allen...(Grüße allen von mir...) Ah, ja! Nebenbei gesagt... Falls du dort Mrakov begegnest, gib ihm diese...diese... Weine, bitte, nicht, mein Mäuschen... Gib ihm diese 25 Rubel zurück...

Die junge Mann nahm aus der Tasche einen Geldschein und gib ihm zu Warja.

-         Bemühe dich doch ihn zurückzugeben... Ich bin ihm schuldig... Ah, es ist so schwer!

-         Weine, bitte, nicht, Petja. Am Samstag komme ich unbedingt.... zurück.... Vergiss mich, bitte, nicht...

Blondes Köpfchen beugte sich zur  Petjas Brust.

- Dich? Dich ergessen?! Ist es denn möglich?

Es klingelte zum zweiten Mal. Petja schloss fest in seine Arme Warja, zwinkerte mit den Augen und heulte wie ein Junge. Warja fiel ihm um den Hals und stöhnte. Sie stiegen ein in den Wagen.

-         Auf Wiedersehen! Meine Liebe! Mein Schatz! In einer Woche!

Der junge Mann küsste Warja zum letzten Mal und stieg aus dem Wagen. Er stand vor dem Fenster und nahm ein Taschentuch aus der Tasche, um es schwenken zu beginnen. Aber plötzlich machte er ein langes Gesicht... Er schlug sich auf den Kopf und lief wie ein Verrückte in den Wagen.

-         Warja! – sagte er erstickt. – Ich habe dir für Mrakov 25 Rubel gegeben... Mein Liebster... Gib mit eine Bescheinigung! Schneller! Eine Empfangsbestätigung, meine Liebe! Und wie habe ich es vergessen?

-         Ah, Petja, es ist zu spät! Ah! Der Zug sass sich schon in Bewegung!

Der Zug sass sich in Bewegung. Der junge Mann spranf aus dem Wagen hinaus, weinte bitterlich und began das Tuch zu schwenken.

-         Schicke doch die Bescheinigung per Post! – rief er dem ihm nickenden blonden Köpfchen.

„So ein Narr bin ich doch! – dachte er, als der Zug schon außer Sicht verschwunden war. – Ich gebe das Geld ohne einer Empfangsbestätigung! A? Wieso ein Unachtsamkeitsfehler, ein Dummejungenstreich! (Seufzer) Zur Haltestelle fährt wohl jetzt an... Mein Liebstes!“




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, 11 2009 . 17:15 +

Warum ich? Wozu ich?

Lass mein' Hand. Wieso nicht?

Ich werd' auf die Antwort wart'n.

Mus dir aber noch alles klaer'n:

Ich bin nicht dein, ich war nicht dein,

Ich werd' net dein. Es SOLL so sein!

Hab nur 'ne Bitte: Lass mich in Ruh!

Sei doch gluecklich und unberuehrt!

Lass meine Hand und vergiss mich,

Komm, bitte, nicht zurueck. Nie. Nicht.

Find' dir endlich 'ne gemuetliche Ecke.

Ich werd' irgendwo weit. Und mich verstecke.

Jetzt weisst du endlich alles. Sei

doch gluecklich mit IHR. Ich-Freund werd' nicht weit...

 

 

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Theodor Storm "Ueber die Heide"

, 26 2009 . 00:03 +

 

Über die Heide hallet mein Schritt;
Dumpf aus der Erde wandert es mit.

Herbst ist gekommen, Frühling ist weit, 
-Gab es denn einmal selige Zeit?

Brauende Nebel geisten umher,
Schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer.

Wär' ich nur hier nicht gegangen im Mai!
Leben und Liebe - wie flog es vorbei!

 

 

 

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Lass' mich, aber halt mich fest.
Entweder mich die Wahrheit fresst,
Grausame Wahrheit des grauen Heute,
Herzlose - der vergangenen Leuten.
Halt mich fest, aber lass' mich,
Dann werd' ich nie vergessen dich...
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, 10 2008 . 00:17 +
Wolfgang Borchert (1921-1947)

VERSUCH ES

Stell dich mitten in den Regen, glaub an seinen Tropfensegen spinn dich in das Rauschen ein und versuche gut zu sein!

Stell dich mitten in den Wind, glaub an ihn und sei ein Kind laß den Strum in dich hinein und versuche gut zu sein.

Stell dich mitten in das Feuer, liebe dieses Ungeheuer in des Herzens rotem Wein und versuche gut zu sein!



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